Ein halbes Jahr soll die Bahnstrecke Hagen-Wuppertal-Köln saniert werden. Die betroffenen Linien werden in das Schienenersatzverkehr umgewandelt.
Generalsanierung der BahnSo funktioniert der Schienenersatzverkehr in Leverkusen

Die Schienenersatzverkehr-Busse sind im Verkehrspurpur kaum zu übersehen.
Copyright: Semih Kaya
Wenn am kommenden Freitag, 6. Februar, die große Generalsanierung der Bahnstrecke Hagen-Wuppertal-Köln beginnt, sollen Pendlerinnen und Pendler, die die RE7 und RB48 genommen haben und dies knapp ein halbes Jahr nicht mehr tun können, auf Busse umsteigen.
RE7
Der Schienenersatzverkehrt für die RE7 fährt im Gegensatz zum Zug von Leverkusen Mitte über Opladen und Leichlingen nach Wuppertal-Hauptbahnhof und wird in zwei Arten unterteilt. Dabei gibt es eine „normale“ Variante, die alle gewohnten Stationen anfährt.
Die zweite Variante, die Express-Version (SEV RE7X), hält nur in Leverkusen Mitte, Solingen Hauptbahnhof und Wuppertal Hauptbahnhof. Die Busse sollen im Zehn-Minuten-Takt fahren. Sowohl der SEV RE7 sowie RE7X fahren nachts auch nach Köln Messe/Deutz.
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RB48
Der Schienenersatzverkehr für die RB448 fährt weiterhin von Köln Messe/Deutz über Opladen und Leichlingen nach Wuppertal-Oberbarmen. Zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Solingen Hauptbahnhof verkehrt die SEV RB48 im 15-Minuten-Takt, zwischen Solingen und Köln Mülheim im 30-Minuten-Takt.
Zwischen Köln Mülheim und Messe/Deutz verkehrt die Linie nur nachts. Die RB48X fährt ab Leverkusen Rheindorf über Leichlingen nach Solingen Hauptbahnhof. Diese Linie verkehrt im 20-Minuten-Takt.

