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Von Dülmen bis Winterberg: Zehn Ausflugstipps 100 km nordöstlich von Köln

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Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch.

Foto:

Wikimedia/Dietmar Rabich/CC-BY-SA-4.0

Wir haben einen Zirkel genommen und in 100 Kilometer Luftlinie Entfernung einen großen Kreis um Köln geschlagen. Und auf und entlang der Kreislinie Ziele entdeckt, die sich lohnen – und von denen Sie vielleicht noch nie etwas gehört haben. Unsere zehn Tipps 100 Kilometer nordöstlich von Köln.

Dülmener Wildpferde

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Dülmener Wildpferde: In Ruhe grasen Stuten und Fohlen auf einer Lichtung.

Foto:

Pressestelle Duelmen

Wirklich wild ist Nordrhein-Westfalen bei Dülmen. Hier leben die letzten Wildpferde Deutschlands. Wer nun eine  galoppierende Herde vor Augen hat, dem muss gesagt werden, dass die Pferde nur rennen, wenn sie müssen – beim jährlichen Wildpferdefang im Mai etwa.

Es wäre viel zu kraftraubend für Tiere, die von dem leben, was die Natur hergibt. Dafür ist es anrührend, den Pferden zuzusehen, wenn sie friedlich grasen oder sich liebevoll beknabbern. Eine öffentliche Führung in freier Wildbahn gibt es am 21. April 2017, die Karten sind begrenzt und bereits erhältlich.   (jam)
www.duelmen-marketing.de

Schloss Nordkirchen

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Barocke Schönheit: Schloss Nordkirchen

Foto:

imago/Rudolf Gigler

Sie waren noch niemals in Versailles? Zu sagen, sie können es sich sparen, wenn Sie in Nordkirchen waren – so weit würden wir jetzt  nicht gehen. Aber es ist auf jeden Fall ein guter Anfang – und das „westfälische Versailles“  , so wird das Schloss von Nordkirchen  genannt, ist auch nicht so weit weg. Die barocke Anlage südlich von Münster ist sehenswert und liegt noch dazu in schönster Landschaft. Der Schlosspark ist das ganze Jahr über frei zugänglich.

Besichtigungen: Das Schloss selbst kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden, und zwar von Oktober bis April stündlich von 14 bis 16 Uhr, ab Mai dann von 11 bis 17 Uhr.  (jam)

Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel

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Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel in Hamm: Skulpturen an der Nordwestecke des Gebäudes.

Gleich nach London kommt Hamm. Dort steht der zweitgrößte hinduistische Tempel Europas. Er ist dem Kamakshi-Tempel im südindischen Kanchipuram nachempfunden. Wer ihn betritt, verlässt Nordrhein-Westfalen und geht mit Hilfe von Flötentönen, Götterschreinen und Räucherstäbchen auf eine Reise nach Indien.  Neben 200 Figuren verschiedener Gottheiten schmückt den Tempel auch eine Statue der Göttin Kamadchi, der der Tempel gewidmet ist. 

Besucherzeiten: Besucht werden kann die Glaubensstätte täglich von 8 bis 14 und 17 bis 20 Uhr. Gottesdienste sind täglich um 8, 12 und 18 Uhr. Auch Führungen sind möglich. (jam)

Möhnesee

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Die Staumauer wurde in den Jahren 1908 bis 1913 mit einer Kronenlänge von 650 Metern erbaut.

Foto:

Wikicommons / Rainer Lippert cc 1.0 Public Domain

Fast könnte man meinen, Westfalen hat alles, nur halt in westfälisch. Waren wir gerade noch beim westfälischen Versailles, sind wir jetzt beim westfälischen Meer. Der Möhnesee ist aber auch ein Meer von einem See! Mit dem Schiff fahren, angeln, wandern, Tiere beobachten – Gründe, 100 Kilometer zum Möhnesee zu fahren gibt es viele.

Und das auch außerhalb der Badesaison, denn wenn die Bäume am Ufer bunt gefärbt sind oder Nebel und Eis der Landschaft etwas Mystisches verleihen, dann kann man den See ganz in Ruhe genießen. Zum Beispiel auf der 40 Meter hohen und 650 Meter langen Staumauer.  (jam)

Wisentwelt Wittgenstein

Wisent dpa

Sie haben etwas wunderbares, märchenhaftes an sich, diese Urtiere: Im Wald der Wisente - Wittgensteiner Welt.

Foto:

picture alliance / dpa

Ein Wisent gibt es nicht ums Eck. Das muss man wissen, bevor man sich zu den größten Säugern Europas aufmacht.  Grob liegt das Gehege in Bad Berleburg, so steht das zumindest im Netz. Aber wer dorthin kurvt, ist noch lange nicht am Ziel. Am Schloss links, über den Berg, hin und her, rechts hoch.

Und nach weiteren 30 Minuten Kurven ist man am Holzhäuschen, von wo aus man den Rundweg durchs Gelände nehmen kann. Die Landschaft ist waldig-beruhigend, sicher hüpft hier nachts das Rumpelstilzchen. Die Wisente dürfte selbst der einbeinig Wütende nicht aus der Ruhe bringen. Zu sich finden mit Großfellträgern. (cle)

Ketteler Hof (Haltern am See)

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Der Ketteler Hof in Haltern am See bietet Spaß für Kinder.

Ein Erlebnishof, der seinen Namen verdient. Auch kleinere Kinder können hier entdecken, klettern, rutschen und Tiere streicheln, während die Großen bei schönem Wetter grillen. Ab 1. April täglich von 9 bis 18 Uhr.

Waldskulpturenweg (Bad Berleburg bis Schmallenberg)

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Skulptur „Stein-Zeit-Mensch“ von Nils-Udo bei Bad Berleburg-Kühhude am Waldskulpturenweg Wittgenstein–Sauerland.

Der Weg ist hier das Ziel: Elf Kunstobjekte können Wanderer auf der Strecke zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg bestaunen. Eine Hängebrücke in Baumwipfeln macht die Melange aus Kultur und Natur auch für Kinder zum Erlebnis.

Erlebnisberg Kappe (Winterberg)

Skigebiet, Panoramabrücke, Kletterwald, Sommerrodelbahn – hier wird einiges unter eine Kappe gebracht.
www.erlebnisbergkappe.de

Bilsteintal (Warstein)

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Wildpark Warstein im Bilsteintal, Warstein, Kreis Soest, NRW

Erkunden Sie die Höhlenwelt von Bilstein oder besuchen die den Wildpark. Tipp: Für Gruppen gibt es von November bis Februar des nächsten Jahres Laternenwanderungen durch den Wildpark und die Höhlenwelt. www.winterzauber.bilsteintal.de

Wasserfall Plästerlegge (Bestwig)

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Wasserfall Plästerlegge im Naturschutzgebiet in Bestwig.

Plästerlegge bedeutet so viel wie Plätscherfelsen. Aber mit 20 Metern Höhe ist der Wasserfall bei Bestwig immerhin der höchste in Nordrhein-Westfalen. Gut zu verbinden mit einem Besuch im Erlebnispark Fort Fun.

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  2. Weitere Ausflugstipps 100 Kilometer rund um Köln finden Sie hier
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