28.09.2016
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Cenoten, Blue Hole...: Die zehn gefährlichsten Tauchspots

Paradies für Taucher: Mallorca lockt mit riesigen Fischschwärmen.

Paradies für Taucher: Mallorca lockt mit riesigen Fischschwärmen.

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dpa

Tauchen bietet unvergessliche Erlebnisse unter Wasser. Farbenfrohe Korallen, Fischwärme und Großfische, aber auch besondere Felsformationen oder Schiffswracks locken Taucher. Eine professionelle Anleitung und die richtige Ausrüstung sind selbstverständlich, denn Tiefe, Strömung oder schlechte Sichtverhältnisse können den Taucher jederzeit in Gefahr bringen. Manche Tauchspots sind als Todesfallen regelrecht berüchtigt. Gerade dann ziehen sie die Taucher aber auch magisch an.

Verirren im Brunnensystem der Maya

So zum Beispiel in den Cenoten in Mexiko, einem ehemaligen Brunnensystem der Maya. In diesem Unterwasserlabyrinth von mehreren hundert Kilometern Länge finden sich Opfergaben und Skelette, daher sind sie für Taucher faszinierend. Wer jedoch die Eingangshöhle verlässt, läuft schnell Gefahr sich zu verirren. Schilder mit Totenkopfsymbolen weisen auf die Gefahr hin, unzählige Taucher befolgten diese Warnung jedoch nicht.

Hohes Risiko bei Open-Water-Diving

Eine weitere Gefahr besteht beim sogenannten Open-Water-Diving. Die Brother Islands im Roten Meer, rund 100 Kilometer vor der Küste Ägyptens, sind bei Tauchern aufgrund ihrer bunten Fisch-Vielfalt beliebt. Doch die Strömungsverhältnisse sind tückisch und oft kommen die Taucher weit entfernt von den Transport-Booten wieder an die Wasseroberfläche. Open-Water-Diving ist daher immer besonders riskant und viele Taucher bezahlten dies mit ihrem Leben.

Welche Tauchspots weltweit sonst noch besondere Gefahren bergen, zeigen wir Ihnen in unserer Bildergalerie. (cpo)

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