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Nach Uber-Verwechslung20-jähriger Kölner stirbt an Folgen seiner schweren Kopfverletzungen

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Ein Polizeiwagen und ein Rettungswagen in der Nacht (Symbolfoto).

Ein Polizeiwagen und ein Rettungswagen in der Nacht (Symbolfoto).

Ein Kölner ist nach einer Auseinandersetzung in Longerich seinen schweren Verletzungen erlegen. Er hatte ein Auto verwechselt und wurde daraufhin angegriffen.

Ein 20-Jähriger, der am vergangenen Sonntag (1. Februar) bei einer tätlichen Auseinandersetzung in Köln-Longerich lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitten hatte, ist am Montag (2. Februar) seinen schweren Verletzungen erlegen. Das gaben Staatsanwaltschaft und Polizei Köln am Mittwoch (4. Februar) bekannt.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 20-Jährige gegen 1.45 Uhr mit seiner Freundin und seinem Vater von einer Feier nach Hause fahren und hatte deswegen einen Uber-Fahrer gebucht.

In der Annahme, es handele sich um das bestellte Uber-Fahrzeug, stieg der Kölner in ein stoppendes Auto. Daraufhin entwickelte sich ein Streit mit dem Ehemann (25) der Fahrerin des Wagens. Der 20-Jährige soll dann laut Polizei und Staatsanwaltschaft von dem hinzugekommenen Ehemann der Fahrerin zu Boden geschlagen worden sein. (red)