Der beliebte Moderator hat sein Zuhause „sehr geliebt“. Der TV-Star sah sich gezwungen, seine Wohnung zu verlassen.
„Nichts mehr zu retten“Reinhold Beckmann muss plötzlich seine Wohnung verlassen

In der „NDR Talk Show“ spricht Reinhold Beckmann über den Verlust seiner Wohnung. (Bild: NDR/Uwe Ernst)
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Noch vor seinem 70. Geburtstag am 23. Februar muss Reinhold Beckmann sein bisheriges Zuhause hinter sich lassen. In der „NDR Talk Show“ spricht der Talker und Fußballkommentator nun über den Verlust: „Ich bekam die Nachricht, dass meine Wohnung abgesoffen ist, sodass da nichts mehr zu retten ist.“
Er wohne „in so einer Fabrik“. Es handle sich dabei um ein „älteres Gebäude“, erklärt Beckmann in der Sendung. „Der Mann über mir, das ist ein Reeder, hat einen falschen Boiler installiert. Der implodierte und hat das ganze Haus unter Wasser gesetzt.“ Weil der Schaden zwei Tage lang unbemerkt geblieben sei, habe es „durch das ganze Haus“ geregnet, berichtet der Autor. Nun sei „die ganze Küche kaputt“.
Reinhold Beckmann muss aus Wohnung flüchten
Beckmann rechne damit, dass es ein Jahr dauern werde, bis „das ganze Haus wieder auf Vordermann“ gebracht sei: „Ich bin gerade dabei, meine Koffer zu packen“. Für den TV-Star sei der ungeplante Verlust der Wohnung ein herber Schlag: „Da merkst du, du verlierst ein Zuhause, dass du sehr geliebt hat. Du bist jetzt einfach gezwungen, auszuziehen und dir was Neues zu suchen.“
Das gesamte Gespräch mit Reinhold Beckmann ist am Freitag, 6. Februar, um 22 Uhr in der „NDR Talk Show“ im NDR zu sehen. (tsch)

