Neue Attraktion in Las VegasGeheimer Testlauf von „Sphere“ liefert spektakuläre Aufnahmen

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Feuerwerk erleuchtet den Strip in Las Vegas.

Feuerwerk erleuchtet den Strip in Las Vegas. (Archivfoto)

Der „Todesstern“ sorgt in der Casino-Metropole für jede Menge Aufsehen.

Mit Spannung wird die Eröffnung der „MSG Sphere“ in Las Vegas erwartet. Kurz vor der geplanten Premiere am 4. Juli sind nun erste spektakuläre Bilder der ikonischen Konzerthalle aufgetaucht - und haben in den sozialen Netzwerken eine Welle der Begeisterung ausgelöst.

Auf Twitter zeigen Filme die 90 Meter hohe und 150 Meter breite Kugel bei verschiedenen Tests ihrer LED-Anzeigen in der Casino-Metropole. In den sozialen Medien wird die neueste Attraktion in der Wüste Nevadas bereits mit dem „Todesstern“ aus „Star Wars“ oder „Saurons Auge“ aus „Herr der Ringe“ verglichen.

Spektakulärer Testlauf von „MSG Sphere“ sorgt für Begeisterung bei Twitter

Mit einer Fläche von fast 54.000 Quadratmetern ist die „MSG Sphere“ die größte LED-Leinwand und zugleich die höchste Kugelkonstruktion der Welt. Rund zwei Milliarden US-Dollar hat das Bauwerk, das zum „The Venetian Resort“ gehört, bisher gekostet.

Hauptsächlich Konzerte sollen im „MSG Sphere“ stattfinden. Der „Todesstern“ von Las Vegas hat ein Fassungsvermögen von 23.000 Personen, davon 18.000 Sitzplätze und weitere 5.000 Stehplätze.

„MSG Sphere“ zum Todesstern von Las Vegas erklärt

In einer Mitteilung von MSG heißt es: „MSG Sphere soll eine Vielzahl von Künstlern und Inhalten anziehen, die für jeden etwas bieten, einschließlich Attraktionen, Konzerten, Firmenveranstaltungen, Preisverleihungen, Produkteinführungen und ausgewählten Sportveranstaltungen.“

Wie während des Superbowls bekannt gegeben wurde, hat die Musikband U2 die Ehre, am 29. September 2023 die MSG Sphere in Las Vegas zu eröffnen. Die irische Rockband um Superstar Bono wird mit „U2 UV Achtung Baby Live At The Sphere“ eine Reihe von Konzerten in dem spektakulären Gebäude geben.

Auch in Europa soll eine von Populous entworfenen Sphäre gebaut werden. Als Standort war London vorgesehen, und zwar im Osten der britischen Hauptstadt, im Stadtteil Stratford. Doch der britische Wohnungsbauminister Michael Gove hat das Projekt vorerst auf Eis gelegt. (mbr)

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