Frank Schätzing im „Talk mit K“-Podcast„Ausmaß an Hass ist unerträglich geworden“

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Frank Schätzing hätte für Köln als Öko-Glitzermetropole auch ein paar Ideen.

Köln – Wir fahren mit Vollgas in den Weltuntergang: Das Szenario, das Frank Schätzing in seinem aktuellen Klimakrisen-Buch „Was, wenn wir einfach die Welt retten?" skizziert, ist ebenso brutal wie realistisch. Doch der Bestseller-Autor entwirft im seinem Sachbuch auch Ausstiegs-Optionen aus dem Weltuntergang. Und dafür sind wir alle gefragt.

Im Podcast „Talk mit K“ sprechen die stellvertretende Chefredakteurin Sarah Brasack und Chefkorrespondent Joachim Frank mit dem Kölner Bestseller-Autor über seine Vision von Köln als ökologischer Glitzermetropole am Rhein und den Coup einer grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.

Der ehemalige Werbetexter mit Vorliebe für schnelle Autos erklärt aber auch, warum Verbote meistens wenig nützen im Kampf gegen die Klimakrise und warum er Atomkraft nicht völlig ad acta gelegt wissen will. Außerdem positioniert sich Schätzing, der mit vielen Schauspielerinnen und Schauspielern befreundet ist, in der Debatte um #allesdichtmachen.

Generell beklagt er den Niedergang der öffentlichen Debattenkultur: „Es geht eigentlich nur noch darum, mit dem noch dickeren Knüppel auf den anderen einzuschlagen und ihn zum Schweigen zu bringen. Das Ausmaß an Hass, das einem sofort entgegen schlägt, wenn man anderer Meinung ist, ist unerträglich geworden.“


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