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Talk im Kölner DomforumWie ist die Lage in der Ukraine im vierten Kriegsjahr?

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Feuerwehrleute arbeiten am Ort eines russischen Bombenangriffs auf ein Wohngebiet in Kramatorsk in der Region Donezk in der Ostukraine am frühen Morgen.

Feuerwehrleute arbeiten am Ort eines russischen Bombenangriffs auf ein Wohngebiet in Kramatorsk in der Region Donezk in der Ostukraine am frühen Morgen. 

Am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr sprechen der Osteuropa-Korrespondent Thomas Franke und Linda Mai, Vorsitzende des Blau-Gelben Kreuzes, über die Ukraine.

Zwölf Jahre führt Russland Krieg in der Ukraine und hält Teile ihres Territoriums völkerrechtswidrig besetzt. Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine großräumig überfallen und setzt seitdem den Krieg gegen die Zivilbevölkerung erbarmungslos und menschenverachtend fort. Gleichzeitig versucht die Regierung Putin, das freie Europa und damit Deutschland zu destabilisieren. Mit einer neuen strategischen Ausrichtung der USA steht Europa vor der Herausforderung, eine neue Sicherheitsarchitektur in und jenseits der NATO zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Verteidigungskampf der Ukrainer für Freiheit und Demokratie mehr denn je an Bedeutung für die freie Welt.

Wie ist die politische, militärische und humanitäre Lage in der Ukraine im vierten Kriegsjahr? Was hält die Gesellschaft in der Ukraine zusammen? Wie sehen die Perspektiven für ein mögliches Ende des Krieges aus? Nach einer Begrüßung durch Stadtdechant Msgr. Robert Kleine spricht Dr. Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin des Kölner Stadt-Anzeiger, mit Thomas Franke, Osteuropa-Korrespondent und Russland-Experte, und Linda Mai, Honorarkonsulin der Ukraine und Vorsitzende des Blau-Gelben Kreuzes. 

Hier können Sie kostenlose Tickets für den Politik-Talk im Kölner Domforum reservieren. Der Eintritt ist frei. (red)