Zum Zeit verdaddelnNeun sinnlose, aber sehr lustige Internetseiten

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Der Button schickt einen auf die nutzlosesten Seiten, die das Internet zu bieten hat. 

Köln – Egal ob ein besonders langer Tag im Büro, ein wichtiger Anruf, vor dem man sich drückt oder ein Projekt, das dringend fertig werden muss. Einen Grund zum Prokrastinieren (dringende Aufgaben aufzuschieben) gibt es eigentlich immer. Wir haben neun Internetseiten zusammengesucht, auf denen Zeit totschlagen besonders viel Spaß macht. 

Am Rad drehen

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Das Rad lässt sich mit der Maus in beide Richtungen und unterschiedlich schnell drehen. 

Manchmal treibt einen die Arbeit zur Weißglut. Der Chef. Die Kollegen. Oder der unglaublich langsame Rechner. Dann würde man am liebsten am Rad drehen. Auf dieser sehr, sehr simplen Internetseite geht das wortwörtlich. Einfach mal ein paar Minuten am Rad drehen kann wirklich beruhigend wirken.

The Useless Web

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Von der Seite The Useless Web, zu deutsch also das nutzlose Internet, wird man durch einen Klick auf eine von unzähligen wirklich völlig nutzlosen Internetseiten katapultiert. Manche sind interaktiv, auf anderen kann man sich einfach zurücklehnen und fliegenden Hotdogs zusehen.

Silk

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Mit „Silk“ lassen sich unendlich viele verschiedene Bilder erschaffen. 

Auf Silk können kleine Kunstwerke einfach mit dem Cursor erschaffen werden. Verschiedene Farben stehen zur Auswahl und durch Effekte wie zum Beispiel Spiegelung entstehen faszinierende Bilder. Dabei ist der Prozess eigentlich noch befriedigender als das fertige Muster am Ende. Wenn das aber besonders schön geworden ist, kann man es sogar mit Freunden teilen.

Geo Guesser

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Wo auf der Welt könnte das bloß sein?

Kurzurlaub gefällig? Geo Guesser schickt den Spieler an zufällig ausgewählte Orte bei Google Streetview. Dort kann man sich umschauen und muss dann raten, wo auf der Welt man gelandet ist. Zwar muss man sich mit einer E-Mail-Adresse anmelden, aber es lohnt sich. Das Spiel hat definitiv Suchtpotenzial und zeigt einem zusätzlich noch Orte der Welt, die man sonst wahrscheinlich niemals gesehen hätte.

Pointer Pointer

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Wo ist der Mauszeiger? Da!

Egal wo auf dieser Internetseite die Maus ist, Pointer Pointer findet sie. Und zwar mit einem Foto, auf dem Menschen mit ausgestrecktem Finger auf sie zeigen. Woher die Bilder kommen, und ob das ganze DSGVO-konform ist, bleibt unklar. Aber es ist auf jeden Fall unterhaltsam.

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Kuku Kube

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Eines der leichteren Level von Kuku Kube. 

Ein bisschen mitarbeiten muss man auf „Kuku Kube“. Und zwar muss aus gleichfarbigen Quadraten das eine gefunden werden, das einen etwas anderen Farbton hat. Das fängt ganz leicht an, die Anzahl der Quadrate wird aber mit jeden Mal mehr und der Spieler hat nur eine Minute Zeit. Versuchen, den eigenen High Score zu schlagen, kann schon mal einige Zeit totschlagen.

You’re getting old

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Hier gibt es wirklich alle nutzlosen Zahlen und Fakten über das eigene Geburtsdatum. 

Vielleicht nicht ganz schmeichelhaft aber total interessant. Auf der Seite You’re Getting Old, also „Du wirst alt“, gibt man sein Geburtsdatum ein und bekommt lauter Fakten geliefert. Zum Beispiel wie viele Geburtstagskerzen man bis jetzt ausgepustet hat. Oder wie viele Menschen am Tag der Geburt auf der Erde waren und wie viele es jetzt sind. Und noch viel mehr Statistiken und spannende Zahlen.

Free Rice

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Gehirnjogging und Welthunger bekämpfen geht nur bei „Free Rice“.

Auf Free Rice kann man nicht nur wunderbar prokrastinieren, sondern auch noch was Gutes tun. Mit dem Beantworten von relativ einfachen Fragen werden Reiskörner erspielt, die dann von den Seitenbetreibern gespendet werden. Pro richtiger Antwort gehen zehn Reiskörner an das „World Food Programme“. Die Kategorie, aus der die Fragen kommen, kann man selbst wählen. Zum Beispiel Sprachen oder Geografie. Leider aber alles nur auf Englisch.

Das Ende des Internets

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Zeit, auch mal wieder raus zugehen. 

Und wer nach all den nutzlosen Seiten jetzt Motivation braucht, das Internet endlich mal zu verlassen, kämpft sich durch bis zum Ende des Internets. Hier erwartet einen: Nichts. Nur einige Vorschläge, was man außerhalb des Internets so mit seinem Leben anstellen könnte. Den Wagen waschen, zum Beispiel.

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