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BrauchtumSchützen des Bezirksverbands Rhein-Wupper-Leverkusen feiern 100. Geburtstag

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Feierten 100 Jahre Bezirksverband Rhein-Wupper-Leverkusen: Walter Honerbach (v.l.), Matthias Tennior (Bezirksbundesmeister) und Robert Hoppe. (Bundesschützenmeister)

Feierten 100 Jahre Bezirksverband Rhein-Wupper-Leverkusen: Walter Honerbach (v.l.), Matthias Tennior (Bezirksbundesmeister) und Robert Hoppe. (Bundesschützenmeister)

Angefangen hat man damals, als 25. November 1925, mit sechs Bruderschaften.

Angefangen hat man damals, am 25. November 1925, mit sechs Bruderschaften. Schützen aus Leverkusen, Langenfeld und Monheim gründeten damals eine der ersten Vereinigungen von Schützenbruderschaften der Region. Heute sind es mehr als 1400 Mitglieder aus 16 Bruderschaften, die zum Bezirksverband Rhein-Wupper-Leverkusen gehören und am vergangenen Wochenende ihren 100. Geburtstag groß feierten.

Der Bezirksverband gehört nach eigenen Angaben zu einem der ältesten im historischen Schützenwesen und sei „die Keimzelle des Bundes der Historischen Schützenbruderschaften“. Den Auftakt der Feierlichkeiten machte eine Festmesse zum Jubiläum in St. Stephanus, zur Festpredigt hatte sich der Bundesschützenkönig Monsignore Robert Kleine angekündigt. Danach folgte der große Festumzug mit Zapfenstreich auf dem Sankt-Sebastianus-Platz unter Mitwirkung des Spielmannszugs St. Sebastianus Richrath und der Neuen Bergisch-Rheinischen Musikanten.

Höhepunkt war der große Festakt in der Bundeshalle, dem Pfarrsaal von St. Stephanus. Dazu hatten sich nicht nur Bundesschützenmeister Robert Hoppe und Bezirksbundesmeister Mathhias Tennior angesagt, sondern auch Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung. (nip)