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Versorgung in LeverkusenEVL kontrolliert Hausanschlüsse in Hitdorf und Bürrig

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Das EVL-Verwaltungsgebäude am Overfeldweg. Foto: Ralf Krieger

Das EVL-Verwaltungsgebäude am Overfeldweg. Foto: Ralf Krieger

Die Energieversorgung Leverkusen setzt die stadtweite Kontrolle aller Strom-, Wasser-, Gas- und Fernwärmeanschlüsse fort.

Ab Montag, 2. Februar, klingeln Mitarbeiter der Energieversorgung Leverkusen (EVL) an den Haus- und Wohnungstüren in Hitdorf und Teilen von Bürrig. Sie wollen die Netzanschlüsse für Strom, Wasser, Gas und Fernwärme in den Gebäuden kontrollieren. Wenn die EVL-Mitarbeitenden niemanden zuhause antreffen, hinterlassen sie eine Karte zur Vereinbarung eines Termins im Briefkasten.

Die EVL betont, dass alle ihre Mitarbeitenden in Dienstkleidung arbeiten und mit EVL-Fahrzeugen durch Hitdorf und Bürrig fahren. Wer Zweifel habe, ob es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter des städtischen Versorgers handelt oder vielmehr um einen betrügerischen Trittbrettfahrer, sollte niemanden in die Wohnung oder ins Haus lassen und bei einem begründeten Verdacht unverzüglich die Polizei über den Notruf 110 informieren. Die Kundinnen und Kunden können sich auch über die Service-Telefonnummer 0214/8661-447 bei der EVL informieren. Wer dort anruft, sollte die Antwort abwarten, bevor er oder sie jemanden ins Haus lässt.

Die Mitarbeitenden der EVL erfassen den Zustand der Hausanschlüsse auf einem Tablet-Computer (iPad). Die Gasnetzanschlüsse prüfen sie zusätzlich von der Mauerdurchführung bis zur Hauptsperre der Leitung auf Zustand, Dichtheit und Funktionsfähigkeit. Die EVL kommt damit einer gesetzlichen Pflicht nach, die vorsieht, dass Gasnetzanschlüsse alle zwölf Jahre geprüft werden.

Die stadtweite Kontrolle aller Versorgungsanschlüsse begann im vergangenen Jahr in Rheindorf. (ps)