Eine in Kerpen-Brüggen entsorgte Flüssigkeit stellte sich nicht als Altöl, sondern als Gülle heraus.
Falscher Alarm in KerpenVermeintliches Umweltdelikt entpuppt sich als Gülle

Die Polizei ermittelt wegen eines Umweltdelikts. (Symbolfoto)
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Nach dem Fund einer verdächtigen Flüssigkeit auf einem Feld in Kerpen-Brüggen gibt die Polizei nun Entwarnung. Wie die Behörde am Donnerstag (12. Februar) mitteilte, handelt es sich nicht wie zunächst angenommen um Altöl.
Keine Umweltgefährdung durch Gülle
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Autobahnmeisterei hatten die Flüssigkeit in der Nacht zu Dienstag (10. Februar) entdeckt. Ermittlungen von Kriminalbeamten und Kriminalbeamtinnen ergaben, dass es sich um Gülle handelt. Eine Umweltgefährdung besteht laut Polizei nach derzeitigem Stand nicht.
Staatsanwaltschaft prüft den Fall
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Umweltdelikts beendet. Der Fall wird nun zur weiteren Prüfung an die Staatsanwaltschaft in Köln übergeben. (red)
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