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Die perfekte SommerbettdeckeIn heißen Nächten leichter träumen

3 min
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Entspannt und zufrieden aufwachen.

Wohltemperierte Sommerdecken, kühle Halbleinenbettwäsche, Satinlaken und kühlende Kopfkissenbezüge machen aus jedem Bett selbst bei höheren Temperaturen einen Wohlfühlort. So kann jede Nacht ein kleiner Urlaub sein.

Die Temperatur bestimmt die Schlafqualität

„Viele denken, 'ach was, ich nehme eine Bettdecke das ganze Jahr“, sagt Juliane Borghorst, die Geschäftsführerin von Traumkonzept Köln und Bonn. Das wäre ungefähr so, als würde man in schönstem Sonnenschein bei 28 Grad im Schatten im Winterpulli im Garten sitzen. Was viele nicht wissen, nachts und am nächsten Tag aber spüren: Eine falsche Temperatur, egal, ob zu warm oder zu kalt, beeinflusst die Schlafqualität. „Auch wenn uns das nicht bewusst ist, so wirkt sich die Temperatur auf die Erholung aus“, so die Expertin.

Gezielte Beratung

Selbstverständlich spielt das persönliche Wärmebedürfnis eine Rolle. Aber auch, ob das Zimmer nach Norden oder Osten liegt oder nach Süden und Westen. Im Dachgeschoss staut sich die Hitze, im Erdgeschoss kann es hingegen sehr kühl sein. Das sind ebenfalls Faktoren, die bei der Auswahl des richtigen Wärmegrades einer Bettdecke zu berücksichtigen sind. Die Schlafberater von Traumkonzept erfragen gezielt die persönlichen Bedürfnisse und wissen, welche Füllmenge und welches Material richtig sind.

Unterschiedliche Modelle

Wer am nächsten Tag also frisch und erholt aufstehen will, sollte sich in lauen Sommernächten mit dem passenden Material zudecken. Daune ist auch als Sommerdecke kuschelig und bauschig. Kamelhaar und Climalite-Decken können sehr gut Feuchtigkeit speichern, der Schläfer merkt nicht, dass er schwitzt. Die Seide-/Baumwolle Bettdecke Silk Wash ist sehr hautsympathisch und auch atmungsaktiv. Dabei hat die Kombination eine geringe Wärmeleistung und ist ein echtes Schnäppchen. Allergiker können die Sommerdaune verwenden oder Climalitedecken in geringer Wärmestufe. Die Decken sollten nicht zu kühl gewählt werden, denn dann funktionieren sie nur in den tropischen Nächten. Bei nächtlichen Temperaturen ab 20 Grad reicht feine Halbleinenwäsche, etwa der Marke Breeze, ohne eine Decke drin, weiß Borghorst.

Haptisches Empfinden

Wer sich nicht entscheiden kann, sollte sein haptisches Empfinden wählen lassen. Dann muss man eigentlich nicht lange überlegen. Fassen sie die Decke an und überlegen sie sich, ob sie sie mögen. Das ist wichtig. Die Expertin empfiehlt: „Bei Bettdecken ist Haptik etwas, was jeder immer persönlich aussuchen sollten. Einfach online gehen und auf Kaufen klicken, ersetzt keine persönliche Erfahrung.“ Insbesondere wenn es um den eigenen Schlaf geht, sollte Kunden sich im vor Ort beraten lassen. Denn so können sie sicher sein, die optimale Bettdecke zu finden und ein Bett kann kuschelig, ohne gleichzeitig viel zu warm zu sein. Und einen kleinen Verwöhn-Tipp hat Juliane Borghorst abschließend noch auf Lager: Zwitscher-, Ocean- und Lakesidebox sind nette Begleiter zum ruhigen Einschlafen und entspannten Aufwachen.

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