Tag der FortsHinter dicken Mauern

Früher Festungsanlagen sind Forts heute Teil der städtischen Grünflächen - wie das Fort IV im Volksgarten.
Copyright: Robert Schwienbacher
Köln – Bis zum Ersten Weltkrieg dienten die Kölner Festungswerke der Verteidigung, heute betrete man sie in Freundschaft, sagt Georg Ruppert vom Institut für Festungsarchitektur, das den Tag der Forts seit 2004 veranstaltet. Mit der Umgestaltung der inneren und äußeren Verteidigungsanlagen zu zusammenhängenden Grünflächen unter Adenauer wurden den Kölnern Erholungsplätze und Sportanlagen zuteil.
Ehemals umfasste der Festungsgürtel mehr als 180 Bauwerke. Der Großteil ist heute nur noch archäologisch nachweisbar – gemeinsam mit den noch erhaltenen Anlagen ein spannender Ausflug. Alle kostenlosen Vorträge und Führungen gibt es auf:www.tag-der-forts.de
Einen Überblick finden Sie auch im aktuellen Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers (17./18. November)
Diese drei Anlagen sind besonders interessant:
Veranstaltung:
25 Magazin-Leser können (nur nach Anmeldung) am Samstag, 24. November, an einer kulturhistorischen Führung mit der Diplom-Geografin Silke Junick durch Fort VI (Äußerer Festungsgürtel) teilnehmen.
Teilnahme: 5 Euro.
Treffpunkt ist am Samstag, 24.11., 14 Uhr an der Endhaltestelle der Buslinie 146 Deckstein.
Anmeldung: am Montag, 19.11., 10 bis 12 Uhr, über unsere Service-Hotline 02 21/2 24 22 33.
