Das Tiroler Stubaital hat eine neue, 24 km lange Radroute, die sich besonders für Familien und Genussradler eignet.
Genussradeln im StubaitalNeuer 24-Kilometer-Weg ohne große Steigungen eröffnet

Wenig Steigung, viel zu erleben: Die Stubai-Radroute 19 wird als familienfreundlich angepriesen.
Copyright: Sebastian Marko/TVB Stubai/dpa-tmn
Eine neue Fahrradroute durchzieht das Tiroler Stubaital. Sie hat ihren Ausgangspunkt in Schönberg bei der Brenner-Autobahn und ist bis nach Falbeson fertiggestellt. Ab dort beträgt die Distanz zum Stubaier Gletscher weniger als zehn Kilometer.
Mit einer Länge von 24 Kilometern und dem Fehlen nennenswerter Steigungen ist die Strecke laut Tourismusverband Stubai optimal für Familien sowie Genussradler. Die Route verläuft vorbei an bedeutenden Talorten wie Neustift und Fulpmes, aber auch an Seen, Spielplätzen und einem diesen Sommer eröffnenden Bikepark für Kinder.
Streckenführung meist mit Gefälle
Für eine geruhsame Tour empfiehlt sich der Start in Falbeson talauswärts, da die Strecke dann überwiegend abfällt. In der Ortschaft Fulpmes besteht die Wahl, entweder auf der acht Kilometer langen Route 19a nach Innsbruck abzubiegen oder die Fahrt nach Schönberg fortzusetzen. Von dort aus kann die Radtour durch das Wipptal bis zum Brenner und nach Italien ausgedehnt werden.
Erste Sommersaison für die neuen Wege
Die neuen Strecken, bezeichnet als Radrouten 19 und 19a, wurden nach einer siebenjährigen Planungs- und Bauphase im Herbst 2025 vollendet. Sie verfügen mehrheitlich über einen Asphaltbelag, während nur kurze Teilstücke geschottert sind.
Das Stubaital ist geografisch südwestlich von Innsbruck gelegen. Eine Straßenbahn stellt zudem eine Verbindung von der Großstadt ins Tal her. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.