Im Rahmen des Förderprogramms „NRWeltoffen“ unterstützt Köln seit 2017 Projekte. Antragsfrist läuft bis 20. März.
Bis zu 10.000 EuroStadt Köln fördert Projekte gegen Diskriminierung

Finanziell unterstützt werden insbesondere intersektional ausgerichtete Projekte. (Symbolbild)
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Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung werden von der Stadt Köln gefördert. Und das mit bis zu 10.000 Euro pro Projekt. Finanziell unterstützt werden insbesondere intersektional ausgerichtete Projekte, also solche, die auf das Zusammenwirken mehrerer Unterdrückungsmechanismen aufmerksam machen. Förderanträge können ab Montag, 23. Februar, gestellt werden.
Fördersummen ab 2500 Euro
Seit 2017 nimmt die Stadt Köln am Förderprogramm „NRWeltoffen“ des Landes Nordrhein-Westfalen teil. In diesem Rahmen fördert die Stadt intersektionale Projekte finanziell. Wichtig für diese Projekte ist zu zeigen, „dass verschiedene Diskriminierungsformen nicht isoliert wirken, sondern sich gegenseitig verstärken und so neue Formen der Ungleichbehandlung entstehen – Betroffene werden dadurch mehrfach diskriminiert. Für die beantragten Projekte bedeutet dies, dass sie mehrere Vielfaltsdimensionen in den Blick nehmen“, so kündigt die Stadt in einer Pressemitteilung an.
Die Frist für die Antragstellung läuft am 20. März ab. Gefördert werden Projekte mit Beträgen zwischen 2500 und 10.000 Euro. Insbesondere sind neue Initiativen eingeladen, sich zu bewerben. Die Antragsformulare sind auf der Webseite der Stadt Köln abrufbar. (red)

