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1900 Menschen evakuiert Bombe in Köln-Neuehrenfeld entschärft

Ein Warnschild mit der Aufschrift „Evakuierung und Anlaufstelle“ steht auf dem Asphalt.

Köln-Neuehrenfeld: Wegen einer Weltkriegsbombe müssen 1.900 Personen evakuiert werden.

Im Kölner Stadtteil Neuehrenfeld ist am Donnerstag ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Bombe wurde um kurz vor 23 Uhr erfolgreich entschärft.

Die Fünf-Zentner-Weltkriegsbombe wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf erfolgreich entschärft. Der Blindgänger wird nun abtransportiert.   Sämtliche Sperrungen werden schrittweise aufgehoben. Die Anwohner*innen können wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. 15 kranke oder gehbehinderte Personen werden mit Krankentransporten zurück nach Hause gebracht. Alle öffentlichen Verkehrsmittel können wieder ohne Einschränkungen fahren.

Bei Sondierungsarbeiten war am Donnerstagnachmittag, 1. Dezember, in Neuehrenfeld eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Wie die Stadt Köln mitteilte, befindet sich der Fundort im Bereich Liebigstraße (Höhe Hausnummern 201 bis 203).

Bombe in Köln-Neuehrenfeld: 1.900 Personen betroffen

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind vor Ort. Der Gefahrenbereich wurde mit einem vorläufigen Radius von 300 Metern festgelegt. Rund 1.900 Personen waren von der Evakuierung betroffen. (red)