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Gespräche zu StadtentwicklungRaum13 öffnet ehemalige KHD-Hauptverwaltung für Sommerwerkstatt

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Das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste im historischen Industrieareal der Gasmotorenfabrik Deutz in Köln-Mülheim.

Das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste im historischen Industrieareal der Gasmotorenfabrik Deutz in Köln-Mülheim.

In dem denkmalgeschützten Industriebau diskutieren die Künstler von Raum13 mit geladenen Experten über Stadtentwicklung und Sichtbarmachung von Geschichte.

Im „Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste“ veranstaltet die Künstlerinitiative Raum13 vom 8. bis 16. August eine Sommerwerkstatt unter dem Titel „Echt und Real“. Im Fokus steht die Entwicklung der ehemaligen Hauptverwaltung von Klöckner-Humboldt-Deutz in Mülheim zu einem Zentrum für Kunst und Kultur und seine Bedeutung für die Stadtentwicklung.

Das Programm setzt sich aus Abendveranstaltungen zusammen, darunter am Dienstag, 12. August, ein Austausch mit dem Historiker, Politiker und Direktor des Rheinisch-Westfälischen-Wirtschaftsarchivs, Ulrich Soénius, und am Freitag, 15. August, ist Ethnologin Christine Ehlers zu Gast. Dann geht es um „Kulturelle Vielfalt im Quartier“. Das Programm, gedacht als „Kulturkiosk zum Feierabend“ ist auf raum13.com zu finden. Was in dieser Woche erarbeitet wird, wird vom 12. bis 14. September in einer Werkschau vorgestellt. Adresse: Deutz-Mülheimer-Straße 147-149. (juh)