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Petersglocke
Warum der Dicke Pitter im Kölner Dom um 11 Uhr geläutet hat

Die Petersglocke Dicker Pitter im Kölner Dom von unten. Der Klöppel der Glocke schwingt. (Symbolbild)

Die Petersglocke Dicker Pitter im Kölner Dom (Symbolbild)

Im Kölner Dom hat heute die Petersglocke außerplanmäßig geläutet.

Die Petersglocke im Kölner Dom sollte am 5. Januar um 11 Uhr zum Trauergeläut klingen. Wie auf der Instagram Seite „koelnerdomofficial“ verkündet worden war, war der Anlass die Beerdigung Papst Benedikt des XVI.

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In Rom wird der emeritierte Papst an diesem Donnerstagvormittag beerdigt. Zahlreiche Staatsoberhäupter aus aller Welt wurden erwartet. Das Kölner Bistum folgte damit der Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz, die die 27 katholischen Bistümer dazu animiert hat, gemeinsam die Glocken läuten zu lassen.

Auch am darauf folgenden Freitag (6. Januar) wird die Petersglocke zum Anlass des Dreikönigstags um 9.30 Uhr läuten.

Gedenkgottesdienst im Kölner Dom

Der Gedenkgottesdienst zum Gedenken des verstorbenen Papstes folgt am 7. Januar um 12 Uhr. Der Dom wird eine Stunde vor Beginn für den Zutritt geöffnet. Außerdem wird das sogenannte Pontifikalrequiem live über das „Domradio“ übertragen. (jni)

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