Mit einem traditionellen Anschlag eines Sakefasses wurde der Japan-Tag eröffnet. Neben kulinarischen Highlights finden auch Cosplay- und Kampfkunstwettbewerbe statt.
Halbe Million Menschen erwartetDer 20. Japan-Tag in Düsseldorf ist offiziell gestartet

Eine Cosplayerin zeigt beim 20. Japan-Tag ihr Kostüm den Zuschauern und Fotografen. Seit 1983 würdigen die Japaner ihre traditionell guten Beziehungen zu Nordrhein-Westfalen und besonders zur Stadt Düsseldorf mit Japanwochen.
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Mit dem traditionellen Anschlag eines Sakefasses ist in Düsseldorf der 20. Japan-Tag eröffnet worden. An der offiziellen Eröffnung nahmen am Samstag nach Angaben des Veranstalters Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU), Wirtschaftsstaatssekretär Paul Höller (Grüne), die japanische Generalkonsulin Setsuko Kawahara und der Präsident des Japanischen Clubs, Takuya Yoshino, teil.

An der Rheinuferpromenade finden die Besucher kulinarische Highlights.
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Besucherinnen und Besucher konnten sich bei strahlendem Sonnenschein an Ständen entlang der Rheinuferpromenade mit kulinarischen Köstlichkeiten eindecken und dabei ein buntes Programm auf mehreren Bühnen zwischen der Reuterkaserne und der Wiese vor dem Landtag anschauen.

Eine Cosplayerin zeigt beim 20. Japan-Tag ihr Kostüm den Zuschauern und Fotografen.
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Zum Japan-Tag werden mehr als eine halbe Million Menschen erwartet. Auf der Hauptbühne auf dem Burgplatz erwartet die Menschen ein eher traditionelleres Programm mit Musik, Tanz und Gesang. Cosplay und Karaoke finden auf einer Popkultur-Zone mit eigener Bühne auf dem Johannes-Rau-Platz statt.
Auf einer Sportbühne an der Promenade nahe des Marktplatzes werden japanische Kampfkünste vorgeführt. Den traditionellen Abschluss soll am späten Abend ein Großfeuerwerk japanischer Feuerwerksmeister bilden. (dpa)
