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ekonomy mit KDer Wirtschafts-Newsletter für Köln und die Region

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ekonomy mit K

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Analysen, Hintergründe und Antworten auf die etwas anderen Wirtschaftsfragen: „ekonomy mit K“ ist unser Wirtschafts-Newsletter für Köln und die Region.

  • Wann? Jeden Dienstag, per E-Mail und mit einer einfachen Anmeldung und einer noch viel einfacheren Abmeldung (falls überhaupt nötig).
  • Was bekommen Sie? Analysen und Hintergrundstücke aus der rheinischen Wirtschaft – kompakt, informativ, unterhaltsam.
  • Wie? Anmelden, bestätigen, lesen! Der E-Mail-Newsletter ist kostenfrei.

Nichts ist spannender als Wirtschaft, bewarb sich eine große Zeitung vor wenigen Jahren selbst. Für viele Menschen gehört Wirtschaft zur Pflichtlektüre, und nicht zur Kür. Dennoch sind die Dinge, die in der Wirtschaft vonstattengehen, für den Alltag der Leserinnen und Leser von enormer Bedeutung für Leben und Alltag. Was tun mit dem Ersparten, wenn die Zinsen zur Strafgebühr werden? Was passiert, wenn die regionalen Player wie Kaufhof, Bayer, Ford und Co. massiv Stellen abbauen. Ist auch mein Arbeitsplatz in Gefahr? Anders als die große Politik, spielt sich die für Leserinnen und Leser relevante Wirtschaft direkt vor unserer Haustüre ab, in Köln, in Leverkusen, in Gladbach, Frechen, Siegburg, im Bergischen und der Voreifel.

Diese Themen lesen Sie im Wirtschaftsteil des Kölner Stadt-Anzeigers, täglich druckfrisch, als E-Paper oder auf www.ksta.de/wirtschaft. Doch viele Leser mit besonderer Nähe zur Wirtschaft interessieren sich auch für Dinge zwischen den Zeilen. Warum spricht Bayer-Chef Werner Baumann bei der Präsentation der Bilanz auf die Frage zu einem Hedgefonds über den neuen Freund seiner Tochter? Was ist das wahre Geschäftsmodell von Monsanto? Was bedeutet es für die zahlreichen Autowerkstätten, wenn Ford nur noch Batterieautos baut?

Die etwas anderen Fragen und Aspekte der regionalen Wirtschaft soll unser wöchentlicher Newsletter „ekonomy mit K“ beantworten. Darin geht es neben den Hintergründen und Beweggründen der Wirtschaftslenker auch um diese selbst. Die Rubrik „Bulle und Bär“ kürt wöchentlich die Gewinner und Verlierer unter den Chefs, CEOs und Managern aus rheinischen Unternehmen.

Wirtschaft ist nicht nur kompliziert, deren Akteure sind Meister darin, sie noch komplizierter zu machen – auch um von möglichen Schwächen abzulenken. Von einer „temporären Umsatzdelle“ etwa sprachen kürzlich die Manager von Bastei Lübbe – ein sehr optimistischer Ansatz. Aber was will er uns damit sagen? Auch das hinterfragen wir regelmäßig in einer Newsletter-Rubrik.

Angereichert wird der kostenlose Newsletter mit Grafiken, die scheinbar nüchterne Wirtschaftsdaten anschaulich darstellen und interessante Aspekte offenbaren, etwa die Frage, nach welchen Kriterien die Rheinländer heute ihre Hausbank aussuchen.

Herzlich

Ihr Thorsten Breitkopf Wirtschaftschef Kölner Stadt-Anzeiger

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