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Razzia gegen E-Zigaretten-BandeZoll deckt Steuerschaden von acht Millionen Euro auf

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E-Zigaretten bei Jugendlichen angesagt

Der Zoll hat illegale E-Zigaretten sichergestellt. (Archivbild)

Zollfahnder haben in Düsseldorf und Mönchengladbach illegale E-Zigaretten beschlagnahmt. Der Steuerschaden liegt bei acht Mio. Euro.

Ein vermuteter Steuerschaden von über acht Millionen Euro wurde aufgedeckt, nachdem der Zoll in Düsseldorf sowie Mönchengladbach bei Razzien illegale E-Zigaretten beschlagnahmt hat. Laut dem Zollfahndungsamt Essen sind die Produkte unversteuerte und für den Handel nicht zugelassene Konsumartikel, die aus China stammen.

Zudem sicherten die Zollfahnder diverse Konten mit unklarem Guthaben und auch Sachwerte im Wert von circa 450.000 Euro. Bei den Einsätzen wurden von den Beamten überdies Substitute sowie Lachgas gefunden.

Drei Verdächtige im Fokus der Ermittlungen

Die Razzien vom 20. Mai zielten auf drei beschuldigte Personen ab. Es besteht der Verdacht, dass sie den Handel mit den unversteuerten Dampfprodukten aus China organisiert haben. Vom Amtsgericht Duisburg war im Vorfeld ein Vermögensarrest über 3,7 Millionen Euro verhängt worden. Die Untersuchungen in dem Fall dauern an. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.