Ihre Rolle als Popstar in „Mother Mary“ hat Anne Hathaway die Augen geöffnet: Eine Musikkarriere kommt für sie nicht infrage.
Neue Rolle, klare AbsageAnne Hathaway will nach den Dreharbeiten kein Popstar sein

Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway spielt in ihrem neuen Film «Mother Mary» eine Popsängerin. (Archivbild)
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Für die Oscar-Gewinnerin Anne Hathaway führte ihre Mitwirkung im neuen Kinofilm „Mother Mary“ zu einer deutlichen Einsicht: Eine Karriere als Pop-Ikone kommt für sie nicht infrage. Gegenüber der „New York Times“ äußerte die 43-jährige Darstellerin, dass sie nach Beendigung der Filmarbeiten dachte: „Wow, ich bin so gar kein Popstar“. Hathaway verkörpert in dem Streifen eine ausgebrannte Musikgröße.
Schauspielerei als Schutz, Pop-Karriere als Enthüllung
Hathaway erläuterte, dass sie es als Mimin schätze, ihre Erlebnisse sowie die verborgenen Aspekte ihrer Persönlichkeit zu teilen. Allerdings erfolge dies über einen Filter, eine Art Avatar, der ihr eine private und unbemerkte Identifikation ermögliche. „Ich muss als Schauspielerin nie darüber reden“, führte Hathaway aus. Im Gegensatz dazu beruhe das öffentliche Bild eines Popstars auf der Person selbst.
„Bei mir dreht sich alles um Anstrengung“
Die tatsächlichen Gegebenheiten des Popstar-Lebens stellten ebenfalls eine Hürde dar, so berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Die Darstellerin räumte ein: „Zu meinem Entsetzen und meiner Bestürzung wurde mir klar, dass ich keine Ahnung hatte, wie man in ein Mikrofon singt“. Sie bezeichnete Popmusik als eine „mühelose Kraft“, was ihr persönlich nicht entspreche. Mit einem Lachen ergänzte sie: „Bei mir dreht sich alles um Anstrengung.“
In dem Melodram „Mother Mary“ ist Hathaway gemeinsam mit den Schauspielerinnen Michaela Coel und Hunter Schafer zu sehen. Der Kinostart in Deutschland ist für den 21. Mai angesetzt. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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