Die Polizei durchsucht am Dienstag, 22. November, bundesweit 57 Objekte wegen Verdachts auf Betrug im Zusammenhang mit Corona-Hilfen.
Corona-HilfenRazzien auch in NRW wegen Verdachts auf Subventionsbetrug

Zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen in Freiburg am Straßenrand. (Symbolbild)
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Seit dem frühen Morgen durchsucht die Polizei bundesweit Dutzende Objekte wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Schwerpunkt der Einsätze sei Berlin, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen, 22. November. Hier sei die für Islamismus zuständige Abteilung des Landeskriminalamts an den Ermittlungen beteiligt, hieß es.
Es geht um Betrug in Zusammenhang mit den Corona-Hilfen. Zu den genauen Hintergründen wurde zunächst nichts bekannt. Durchsucht werden laut Polizeisprecher bundesweit 57 Objekte. Auch in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen gibt es demnach Razzien. In NRW wurden Razzien in Frechen, Wuppertal, Essen und Ennepetal durchgeführt. (dpa)

