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Dreister Diebstahl in MiamiAuto von F1-Pilot Bottas als Fluchtwagen missbraucht

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Valtteri Bottas und Sergio Pérez

Plötzlich ohne Auto: Formel-1-Pilot Valtteri Bottas (r). (Archivbild)

Schock für Valtteri Bottas: Dem Formel-1-Fahrer wurde in Miami sein Auto gestohlen und wohl als Fluchtfahrzeug benutzt.

In Miami wurde der Dienstwagen des Formel-1-Fahrers Valtteri Bottas von unverschämten Tätern entwendet. Der finnische Rennfahrer bemerkte das Fehlen seines Fahrzeugs, als er sich auf den Weg zur Piste machen wollte. „Ich habe unser Auto am Freitagabend in die Einfahrt gestellt, schnell etwas gegessen, bin früh ins Bett gegangen. Die Schlüssel waren im Haus, das Auto war abgeschlossen“, berichtete der Fahrer des Cadillac-Teams in dem Podcast „What's next?“. Das Fahrzeug sei am nächsten Morgen nicht mehr auffindbar gewesen.

Sein Assistent habe ihn über den Verlust informiert, während er sich noch im Badezimmer befand. Sein Team habe ihm umgehend ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung gestellt, bei dem es sich ebenfalls um einen Cadillac Escalade handelte. Bottas berichtete, dass er daraufhin bemerkt habe, dass sich sein Pass für das Fahrerlager noch in dem entwendeten Wagen befand.

Zugangspass sofort gesperrt

Die Formel-1-Administration habe nach einer telefonischen Meldung die Zugangsberechtigung, welche den Eintritt zu den Teamunterkünften und der Boxengasse gewährt, sofort deaktiviert. Die Behörden leiteten eine Untersuchung ein und konnten Bottas' entwendetes Fahrzeug später verlassen auffinden.

Vermutlich als Fluchtfahrzeug verwendet

„Offenbar haben sie damit ein Verbrechen begangen und es dann abgestellt. Ich denke, es war so etwas wie ein Fluchtauto. Es ist traurig, dass wir das Auto verloren haben, aber auch ziemlich cool. So was ist mir noch nie im Leben passiert“, äußerte Bottas.

Der 36-Jährige entschuldigte sich bei den Anwohnern seiner Bleibe für das Rennwochenende wegen der Unruhe durch den Polizeieinsatz. „Eigentlich ist das eine nette Gegend, niedrige Verbrechensrate“, erläuterte Bottas. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.