Ein Streit auf einem Flohmarkt in Mönchengladbach eskalierte: Ein 56-Jähriger soll eine Gruppe mit einer Waffe bedroht haben.
Unfall mit KinderwagenStreit auf Flohmarkt eskaliert – Mann zückt Messer

Eigentlich sollte ein Flohmarkt ein friedlicher Ort sein, doch auch hier kam die Polizei zum Einsatz. (Symbolbild)
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In Mönchengladbach mündete eine Auseinandersetzung auf einem Flohmarkt in eine körperliche Konfrontation mehrerer Beteiligter. Ein 56-Jähriger steht im Verdacht, eine Personengruppe mit einer Stichwaffe bedroht zu haben, wie die Behörden informierten. Die Festnahme des Mannes erfolgte unmittelbar am Geschehensort; er verblieb bis in die Abendstunden in polizeilicher Obhut.
Nach vorläufigen Informationen wurde die Konfrontation durch eine Kollision eines Pkw mit einem Kinderwagen im Zufahrtsbereich des Flohmarkt-Parkplatzes ausgelöst. In der Folge kam es zu einem Wortgefecht unter mehreren Anwesenden. Der 56-jährige Tatverdächtige entfernte sich laut Berichten kurzzeitig, kam jedoch mit einer Stichwaffe zurück, um die Anwesenden zu bedrohen. Darüber hinaus unternahm er den Versuch, einen 27-Jährigen zu attackieren.
Behörden raten von Videoverbreitung ab
Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen des Verdachts ermittelt, eine gefährliche Körperverletzung versucht zu haben. Im Zusammenhang mit dem Geschehen sind diverse Videoclips in sozialen Medien im Umlauf. Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit, diese Aufzeichnungen nicht zu teilen, weil dadurch Persönlichkeitsrechte tangiert und die andauernden Untersuchungen behindert werden könnten. (dpa/red)
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