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Tödlicher Unfall in ÖsterreichHund mit GPS-Tracker führt zu totem Wanderer aus Niedersachsen

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Tödlicher Wanderunfall in Österreich

Der Mann stammte aus dem Landkreis Northeim in Niedersachsen. (Archivbild)

In Österreich ist ein Wanderer tödlich verunglückt. Nur dank des GPS-Senders an seinem Hund konnte der Mann gefunden werden.

In der österreichischen Region Vorarlberg ist ein Wanderer aus Niedersachsen an einem Wasserfall tödlich zu Schaden gekommen. Laut Mitteilung der Polizei konnte der 65-Jährige aus dem Landkreis Northeim lokalisiert werden, weil sein Hund einen GPS-Sender trug.

Der Mann aus Deutschland machte in Außerbraz unweit von Bludenz Ferien. Er begab sich am Samstag gemeinsam mit seinem Hund auf eine etwa zweistündige Tour. Seine Ehefrau ermittelte die Position des Hundes mittels des GPS-Trackers, nachdem der Mann nicht von der Wanderung heimkehrte.

Ermittler vermuten Sturzunfall

Der Vermieter des Feriendomizils, welches der Mann bewohnte, verwendete die gespeicherten Positionsdaten für die Suche nach dem Abgängigen. Letztendlich entdeckte er ihn leblos am unteren Ende eines Wasserfalls. Die Polizei nimmt an, dass der Wanderer an dieser Stelle in die Tiefe gestürzt ist.

Zur Unglücksstelle wurde ein Notfallmediziner per Helikopter transportiert. Dieser konnte allerdings lediglich den eingetretenen Tod des Mannes bestätigen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.