Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat den Südwesten Griechenlands erschüttert. Bislang wurden keine Schäden gemeldet.
Griechische Urlaubsregion bebtErdstoß der Stärke 5,1 erschüttert die Halbinsel Peloponnes

In Griechenland gab es ein Erdbeben. (Symbolbild)
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Am Sonntagabend wurde der Südwesten von Griechenlands Halbinsel Peloponnes von einem Erdstoß der Stärke 5,1 heimgesucht. Diese Information stammt vom Geodynamischen Institut der Universität Athen, welches den Zeitpunkt des Ereignisses auf 20.17 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (21.17 Uhr Ortszeit) datierte.
Das Epizentrum befand sich ungefähr neun Kilometer unter dem Meeresgrund und circa 16 Kilometer vor der Küstenlinie der Kleinstadt Methoni. Laut Berichten aus griechischen Medien war die Erschütterung ebenfalls im Westen der Insel Kreta wahrnehmbar.
Bürgermeister: Bislang keine Schäden gemeldet
„Bislang haben wir keine Schäden registriert. Das Beben war jedoch deutlich zu spüren“, so die Aussage von Panagiotis Karvelas, dem Bürgermeister der Region, im griechischen Rundfunk.
Seismologen geben vorerst keine Entwarnung
Der Seismologe Wasilis Karastathis teilte im griechischen Fernsehen mit, dass aktuell unklar sei, ob es sich um das Hauptbeben handelte. Um dies beurteilen zu können, sei eine Beobachtungsphase von einigen Tagen notwendig. Eine Entwarnung könne auch deshalb nicht ausgesprochen werden, weil die Region historisch von deutlich stärkeren Erdbeben betroffen war. (dpa/red)
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