Nach Bodyshaming-Vorwürfen wehrt sich die Tochter von Rocklegende Ozzy Osbourne.
Abnehmspritzen-Missbrauch?Kelly Osbournes Auftritt erschüttert – Fans in Sorge

Sharon Osbourne (r.) und ihre Tochter Kelly Osbourne beim BRIT Award in Manchester.
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Kelly Osbourne hat mit ihrem Auftritt bei den Brit Awards 2026 am Wochenende in Manchester für großes Aufsehen gesorgt – allerdings weniger durch ihre kurze Ansprache als durch ihr extrem abgemagertes Erscheinungsbild. Die 41-Jährige erschien gemeinsam mit ihrer Mutter Sharon Osbourne in der Co-op Live Arena in Manchester, um den posthum vergebenen „Lifetime Achievement Award” für ihren verstorbenen Vater Ozzy Osbourne entgegenzunehmen.
Kelly trug ein figurbetontes, schwarzes Samtkleid mit Federspitzen, das ihre schlanke Silhouette stark betonte. Sofort explodierten die sozialen Medien: Fotos und Videos zeigten eine sichtbar dünnere Kelly mit verändertem Gesicht – schmalere Wangen, markantere Konturen, sie wirkte fast zerbrechlich.
Kelly Osbourne wehrt sich gegen Kritik
Die Spekulationen drehen sich vor allem um die Abnehmspritze. Viele vermuten, dass Kelly, genau wie ihre Mutter Sharon, auf GLP-1-Medikamente wie Ozempic oder Wegovy mit dem Wirkstoff Semaglutid setzt. Sharon hat offen zugegeben, damit rund 18 Kilo abgenommen zu haben, und auch sie wirkte extrem schlank. Kommentare wie „Ozempic-Sucht in der Familie“ oder „Beide haben das gleiche Mittel genommen“ häuften sich. Kritiker werfen Kelly vor, das Mittel übertrieben zu nutzen.
Die Tochter der Rocklegende wehrte sich anschließend auf Instagram. „Es ist besonders grausam, jemanden zu verletzen, der offensichtlich etwas durchmacht. Mich zu treten, wenn ich am Boden liege, meinen Schmerz anzuzweifeln, meine Probleme als Klatsch zu verbreiten und mir den Rücken zuzukehren, wenn ich Unterstützung und Liebe am meisten brauche – all das zeugt nicht von Stärke, sondern offenbart nur einen tiefen Mangel an Mitgefühl. Ich durchlebe gerade die schwerste Zeit meines Lebens. Ich sollte mich nicht einmal verteidigen müssen. Aber ich werde nicht tatenlos zusehen, wie ich auf diese Weise entmenschlicht werde“, schrieb sie am Sonntag.
Schon seit Wochen wird Kelly auf Social Media beleidigt, als „Klappergestell“ oder gar als „Leiche“ bezeichnet. (mbr)

