Sharon Battiste hat in der neusten Folge des Podcasts „Zwischen den Zeilen“ von Bettina Böttinger über eine diskriminierende Erfahrung in ihrer Kindheit gesprochen. Der „Let's Dance“-Star stellte klar: „Das werde ich bis heute nicht vergessen.“
„Bis heute nicht vergessen“„Let's Dance“-Star schildert diskriminierende Kindheitserfahrung

Sharon Battiste hat über eine unschöne Erfahrung aus ihrer Kindheit gesprochen. (Bild: 2023 Getty Images/Gerald Matzka)
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Bei „Let's Dance“ belegte sie vor drei Jahren in der 16. Staffel der RTL-Show den sechsten Platz. Doch Sharon Battiste hat schon weitaus früher mit dem Tanzen begonnen. Die TV-Darstellerin (“Köln 50667“) war als Kind in einem klassischen Tanzchor in Flörsheim (Hessen) aktiv. In der neusten Folge des Podcasts „Zwischen den Zeilen“ von Bettina Böttinger erinnert sich die heute 34-Jährige an einen schrecklichen Moment aus dieser Zeit, der sie bis heute prägt.

Sharon Battiste tanzte bei „Let's Dance“ mit Profi-Partner Christian Polanc. (Bild: 2023 Getty Images/Joshua Sammer)
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„Ich hatte jetzt keine reine Mobbing-Vergangenheit - zum Glück nicht. Aber den ein oder anderen Spruch, den habe ich kassiert“, erzählt Sharon Battiste und bezieht sich damit auf Diskriminierungen wegen ihrer Hautfarbe. Damals habe es eine Person im Kinderhort gegeben, „die mir sehr nahe stand“, so der „Let's Dance“-Star. Doch als sie sich mit ihr zum Spielen habe verabreden wollen, sei es unschön geworden. „Eines Tages sagte mir diese damalige Freundin ab, mit der Begründung: 'Mit ihr möchte ich nicht spielen, die Frau sieht anders aus und die hat dunkle Haut.' Und das werde ich bis heute nicht vergessen.“
Sie sei damals sieben oder acht Jahre alt gewesen, berichtet Sharon Battiste in dem Podcast weiter. Bettina Böttinger fühlt mit: „Das stelle ich mir ja schon hart vor, wenn man als Kind so etwas gesagt bekommt.“ Im Nachhinein überlegt die „Bachelorette“ von 2022, ob diese frühere Freundin womöglich „zu wenig aufgeklärt wurde als Kind“. Sie sei immer die einzige Person of Color in ihrer Klasse gewesen, sagt Sharon Battiste, aber Unterschiede wegen des Aussehens zu machen - „für mich gab es so etwas gar nicht“. (tsch)