Die Komikerin thematisiert die Hürden für ein Geschwisterchen: Belastungen, Schlafmangel und das Gefühl, körperlich überbeansprucht zu sein.
Kebekus über Mutter-FrustDie Kölnerin fragt sich, wie zweite Kinder entstehen

Seit Carolin Kebekus Mutter ist, fragt sie sich, wie zweite Kinder zustande kommen (Archivbild).
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Die Frage, wie die Zeugung eines zweiten Kindes überhaupt gelingen kann, beschäftigt Carolin Kebekus (45) als junge Mutter gelegentlich. „Erstmal braucht’s die Gelegenheit“, erklärte die Komikerin und Entertainerin in Köln gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Sie fragte weiter: „Aber wann eigentlich, wenn da immer dieser kleine Mensch mit seinen Trampel-Füssen zwischen einem liegt?“
Eine andere Überlegung sei, die Momente zu verwenden, in denen der Säugling schläft – „und dann möglichst schnell und geräuschlos?“, äußerte Kebekus laut der Nachrichtenagentur dpa. Häufig fehle der Mutter jedoch auch schlichtweg die Neigung dazu, da sie unter erheblichem Stress, Schlafmangel oder unzureichender Nahrungsaufnahme leide.
Belastung und körperliche Überreizung als Hindernisse
Darüber hinaus existiere das von ihr so bezeichnete „Overtouched-Syndrom“. Dies beschreibt den Zustand, infolge permanenter körperlicher Kontakte mit einem kleinen Kind den Wunsch zu haben, keine weiteren Berührungen zuzulassen. „Und dann gibt es dieses Overtouched-Syndrom, dass man den ganzen Tag von einem Kleinkind Füße und Hände im Gesicht hatte und Finger in der Nase und nur denkt: Ich will, dass mich heute überhaupt niemand mehr anfasst!“, erläuterte die Künstlerin.
Diesen Sachverhalt thematisiert Kebekus ebenfalls in der kommenden Episode ihrer Sendung „Carolin Kebekus Show“. Wie mitgeteilt wurde, ist die Sendung von Donnerstagabend, 19.30 Uhr, an in der Mediathek der ARD verfügbar. (red)
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