Schauspielerin Christine Neubauer würde gerne am Ballermann feiern, doch sie hat Angst vor den Reaktionen der Leute.
„Ich traue mich nicht“Christine Neubauer über ihre Angst vor dem Ballermann

«Wenn ich mich je an den Ballermann wage, wird es auf jeden Fall schwierig», sagt Schauspielerin Christine Neubauer. (Archivbild)
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Die Darstellerin Christine Neubauer äußert sich zurückhaltend zu dem Gedanken, die Partymeile Ballermann auf der Baleareninsel Mallorca aufzusuchen. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärte sie: „Über Mallorca kursieren viele Vorurteile. Die sind nicht unberechtigt, aber sie treffen nur auf einen kleinen Ausschnitt der Insel zu“. Sie fügte hinzu: „Der Ballermann ist nicht Mallorca und vor allem ist er nicht mein Mallorca.“
Ein grundsätzliches Interesse an einer Feier am Ballermann bekundete die 63-jährige Mimin laut eigener Aussage. Sie würde demnach auch gerne ein Konzert des Sängers Lorenz Büffel („Johnny Däpp“) erleben. Gegenüber der Zeitung gestand sie allerdings: „Aber ich traue mich nicht.“
Frühere Erlebnisse begründen die Skepsis
Die aus „Die Landärztin“ bekannte Darstellerin schilderte vergangene Erlebnisse, welche ihre Bedenken erklären. So sei sie einmal im Auto am „Bierkönig“ passiert. Die Situation beschrieb sie folgendermaßen: „Als die Leute mich sahen, ging das Gegröhle schon los: ‚Die Neubauer!‘“.
Einen Aufenthalt im „Megapark“ habe es ebenfalls schon gegeben, jedoch im Rahmen einer Themenfeier mit ausgewählten Gästen in einem abgetrennten Areal. „Das zählt nicht“, kommentierte Neubauer. Trotz des Tragens einer Perücke bei diesem Anlass sei sie dennoch identifiziert worden. Ihre Schlussfolgerung lautet: „Wenn ich mich je an den Ballermann wage, wird es auf jeden Fall schwierig.“
Persönliches Glück abseits des Massentourismus
Ihre persönliche Beziehung zu Mallorca, fernab vom Partygeschehen, hat Neubauer vor Kurzem bekräftigt: Sie ehelichte auf der Insel ihren Partner José Campos. Laut einem Bericht des Magazins „Bunte“ von Anfang Mai fand die Trauung der Mimin und des chilenischen Fotografen im kleinsten Kreis der Familie statt. (dpa/red)
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