Seit Tagen kocht die Stimmung zwischen dem Noch-Ehepaar hoch. Jetzt hat Daniel noch einmal nachgelegt.
„Immer Liebe geben“Daniel Aminati äußert sich zu den Vorwürfen von Patrice

Daniel Aminati und Patrice Aminati (Archivbild)
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Die Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit zwischen Daniel Aminati und seiner Noch-Ehefrau Patrice Animati eskaliert. Der TV-Star hat sich nach Vorwürfen von Patrice Aminati mit einer Videobotschaft auf Instagram an seine Follower gewandt. Sie hatte dem 52-Jährigen unterstellt, ihre Krebserkrankung für die eigene Inszenierung zu verwenden.
Daniel Aminati wehrt sich gegen die Kritik
Mit ernstem Gesichtsausdruck äußerte sich Daniel Aminati zu den Vorwürfen. Laut der „Bild“ hatte Patrice Aminati zuvor erklärt, dass die von Daniel Aminati vermittelte Vorstellung einer heilen Familie nicht der Wahrheit entspreche. Ihre unmissverständliche Forderung war: „Er soll endlich von mir ablassen und sich auf sich konzentrieren.“
Ungeachtet der Aussagen seiner ehemaligen Partnerin zeigte sich der Moderator kompromissbereit und hob in seiner Stellungnahme hervor, dass er private Themen grundsätzlich nicht öffentlich behandeln möchte. Er habe sich jedoch genötigt gefühlt, die Anschuldigungen zu kommentieren und seine Perspektive zu schildern. Dabei bekräftigte er seine Anstrengungen aus den letzten Jahren, Patrice Aminati bei ihrem Ringen mit dem schwarzen Hautkrebs so gut wie möglich geholfen zu haben.
"Ich habe wirklich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt"
Daniel Aminati merkte an, er habe zum Beispiel Verbindungen zu klinischen Studien vermittelt. In seiner Botschaft findet er für seine Hilfe deutliche Formulierungen: „Ich habe wirklich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um sämtliche Türen aufzumachen.“ Zugleich machte er klar: „Von mir wird es kein schlechtes Wort über Patrice geben.“
Für den Moderator habe vor allem das Wohlergehen der gemeinsamen Tochter Charly Priorität. Er wolle Patrice Aminati auf keinen Fall bewusst kränken. Sein Fazit auf Instagram: „Ich werde immer Liebe geben, egal was Menschen über mich denken mögen.“
Es bleibt offen, ob dieses versöhnliche Signal die öffentliche Auseinandersetzung beenden kann. Die Positionen des ehemaligen Traumpaares wirken verhärtet. (red)
