Endlich: Die lang ersehnte neue Staffel „Prominent getrennt“ mit Aleks Petrovic und Vanessa Nwattu startet bei RTL+ - und enttäuscht nicht: Es hagelt Vorwürfe: Während er ihre freizügige Kleidung kritisiert, spricht sie von Drohungen und Gewalt: „Ich hatte sehr viel Angst vor ihm.“
„Ich musste schon ziemlich gehorchen“Heftige Vorwürfe bei „Prominent getrennt“

Getrennter geht nicht: Zwischen Aleks und Vanessa gerrscht Eiszeit. (Bild: RTL+)
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„Prominent getrennt“ startete wie erwartet als Aleks-Vanessa-Show. (Bild: RTL / Africa Vumazonke)
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„Du wärst ein Niemand ohne mich - und sei mal dankbar, dass ich dein Schöpfer bin!“ - mit diesem Satz aus dem Trailer der RTL+-Show „Prominent getrennt“ hatte Aleks Petrovic (35) schon im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Tatsächlich scheint er von seiner Allmacht ziemlich überzeugt zu sein, denn diese betont er bereits in Folge 1, und das nicht in der Trailer-Szene.
Zwar ziehen in dieser Episode auch drei weitere Ex-Paare ein, in weiten Teilen aber dreht sie sich um Aleks und seine Ex Vanessa Nwattu (26). Zur Begrüßung verweigert sie ihm nun die Hand und tut im Einzelinterview kund, in der Beziehung „sehr viel Angst vor ihm gehabt“ zu haben. Schön sei es nur gewesen, wenn sie getan habe, was er wollte: „Ich musste schon ziemlich gehorchen.“ Im betrunkenen Zustand habe er sie ansonsten „aufs Übelste beleidigt“ oder auch mal mit der Hand ganz nah neben ihrem Kopf in eine Wand geschlagen.

Der Streit zwischen Aleks (Dritter von links) und Vanessa (rechts) eskaliert. (Bild: RTL+)
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Er wiederum kritisiert ihre negative Entwicklung nach dem Beziehungs-Aus: Früher habe sie sich elegant gegeben, als „Frau zum Heiraten“, heute dagegen kleide sie sich „extrem freizügig“ und „billig“. Zudem habe er in und auch nach der Beziehung sehr viel Geld investiert für die gemeinsame Auswanderung nach Dubai, Urlaube, Geschenke - als eingefleischter Trashie kennt man die Vorwürfe von Social Media. „Es geht immer nur ums Geld“, klagt Vanessa, die sich mehr emotionale Nähe gewünscht hätte.
Grüppchenbildung bei „Prominent getrennt“

Treue war ein Fremdwort für Fabian - irgendwann reichte es Tanina. (Bild: RTL / Africa Vumazonke)
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Nach dem Einzug der anderen Paare bilden sich schnell nach Geschlechtern getrennte Grüppchen: Aleks klagt seinen neuen Buddys sein Leid, Vanessa wiederum findet Halt bei den Frauen. Die haben natürlich alle auch so ihre Probleme ...

Nach viereinhalb Jahren Ehe zogen Yasin und Samira die Reißleine. (Bild: RTL / Africa Vumazonke)
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Bei Tanina Arambasic (27) und Fabian Hesdahl (29) ist es die übliche Trash-TV-Story: Untreue. Zwar hatte er nie einen Hehl aus seinem Lebenswandel gemacht, insgeheim aber hatte sie 14 Monate lang vergeblich gehofft, ihn ändern zu können. Die Trennung nimmt er recht locker, während sie bekundet, ihre Gebärmutter mittels einer energetischen Heilerin von Fabians Energie befreit zu haben. Wenn's hilft.
Das erst sehr frisch getrennte Noch-Ehepaar Samira (28) und Yasin Cilingir (35) dagegen hat sich irgendwie im stressigen Eltern-Alltag verloren, scheint aber noch sehr aneinander zu hängen. Auch Rebecca Ries (31) hofft insgeheim auf ein Comeback mit Göktuğ „Gök“ Göker (29), der sie sechs Wochen nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Malik verlassen hat, weil er sich in der Beziehung vor allem körperlich zu wenig geliebt gefühlt hatte.
„Ich bin eigentlich ihr Schöpfer, ohne mich wär' sie nix“

Gök und Rebecca wurden kurz nach dem Zusammenkommen schon Eltern - „viel zu früh“. (Bild: RTL / Africa Vumazonke)
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All das sorgt für die ein oder andere Unstimmigkeit, die größte Zoff-Action bieten aber Aleks und Vanessa. „Für mich sind die mein größtes Kino hier drin“, fasst es Rebecca zusammen. Irgendwann kippt allerdings die fasziniert-amüsierte und vom Sekt aufgepeitschte Stimmung: Wieder einmal hatte Aleks betont, wie sehr er sich für die gemeinsame Auswanderung finanziell ins Zeug gelegt hatte, da wird es Vanessa zu bunt: „Soll ich mal erzählen, warum Du nach Dubai wolltest? Soll ich mal das Wort erwähnen, warum du abhauen musstest aus Deutschland ganz schnell?“, stichelt sie. „Das gleiche Problem hattest du auch“, wehrt sich Aleks.
Schließlich fällt das Stichwort „Steuern“. Doch es geht noch weiter: Er bedrohe Leute aus ihrem Umfeld, „die die Wahrheit erzählen“, lässt Vanessa verlauten. Aleks tobt - und die anderen bemühten sich, die beiden zumindest auf etwas Abstand voneinander zu halten.
„Ich bin eigentlich ihr Schöpfer, ohne mich wär' sie nix“, lässt Aleks die anderen Männer später wissen. Und nun wolle sie ihn „komplett zerstören“. Laut Vanessa sei ihr Motiv dagegen, andere Frauen vor Männern wie Aleks zu warnen: „Er ist jetzt grade hier drinnen wirklich mein größter Feind.“ Puh. Man darf gespannt sein auf die kommenden Folgen ... (tsch)