Der Sohn von Natascha und Uwe Ochsenknecht hat wieder Probleme mit der Justiz.
Rechnung nicht bezahltStrafbefehl gegen Jimi Blue Ochsenknecht wirft Fragen auf

Jimi Blue Ochsenknecht hat wieder Ärger mit der Justiz. (Archivbild)
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Die negativen Meldungen zu Jimi Blue Ochsenknecht enden nicht. Der Fernsehstar hat angeblich erneut eine Rechnung nicht bezahlt. In München wurde von einer Justizsprecherin nun bestätigt, dass ein Strafbefehl gegen den 34-jährigen Sohn von Uwe und Natascha Ochsenknecht existiert. Der Vorwurf lautet auf Betrug.
Was war der konkrete Anlass? Die Ereignisse fanden in Graz statt. Am 28. März 2022 soll sich der Schauspieler zuerst im asiatischen Restaurant „Miss Cho“ aufgehalten haben. Später besuchte er die Cocktailbar „Katze Katze“.
Details zum Strafbefehl gegen Ochsenknecht
Angeblich verließ er beide Lokale, ohne seine Rechnungen zu bezahlen. Laut Strafbefehl handelt es sich um einen Betrag von beinahe 2.000 Euro. Dies meldet zum Beispiel „t-online“.
Das Amtsgericht erließ den Strafbefehl schon am 31. Januar 2025. Ochsenknecht legte dagegen zunächst Einspruch ein.
Kurz bevor der Gerichtstermin am 2. März 2026 stattfinden sollte, zog der „Die wilden Kerle“-Star diesen jedoch zurück. Der Strafbefehl ist somit rechtskräftig. Als Konsequenz muss er eine Geldstrafe zahlen. Diese beläuft sich auf 80 Tagessätze in „mittlerer zweistelliger“ Höhe. Eine Vorstrafe erhält er dadurch nicht.
Anwalt: Ochsenknecht übernimmt Verantwortung
Sein Rechtsbeistand erklärte, dass die Sache „durch den Strafbefehl schon vor über einem Jahr abgeschlossen“ worden sei. Man habe lediglich wegen einer „fehlerhaften Zustellung“ vorsorglich Widerspruch eingelegt. Die unbezahlten Rechnungen seien inzwischen beglichen. „Der Strafbefehl wurde nun akzeptiert, um die Verantwortung zu übernehmen und einen Schlussstrich zu ziehen.“
Es ist für den Sohn der Ochsenknechts bedauerlicherweise nicht das erste Mal, dass er wegen unbezahlter Rechnungen Probleme mit dem Gesetz hat. Bereits im Sommer des Vorjahres wurde er am Flughafen in Hamburg festgenommen. Danach musste er eine Haftstrafe in mehreren deutschen Justizvollzugsanstalten verbüßen.
Der damalige Anlass war eine unbezahlte Hotelrechnung in Höhe von 14.000 Euro. Sie stammte aus dem Jahr 2021 und ebenfalls aus Österreich. Nachdem er dorthin überführt wurde, stellte man das Verfahren ein. Im Gegenzug musste eine Geldauflage von 18.000 Euro gezahlt werden. (jag)

