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Überraschung bei „Punkt 12“Gil Ofarim entschuldigt sich doch noch

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Gil Ofarim im Gespräch mit Katja Burkard.

Gil Ofarim im Gespräch mit Katja Burkard.

Im RTL-Interview sorgt der frisch gekürte Dschungelkönig mit einem Satz für Staunen bei Katja Burkard.

Nach seinem Sieg bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ stand Gil Ofarim erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Am Mittwoch (11. Februar) war der 43-Jährige zu Gast in der RTL-Sendung „Punkt 12“ bei Moderatorin Katja Burkard. Dabei ging es auch um den sogenannten Davidstern-Vorfall, zu dem sich Ofarim im RTL-Dschungelcamp noch zurückhaltend geäußert und auf eine Verschwiegenheitsklausel verwiesen hatte.

Gil Ofarim bei „Punkt 12“: „Es tut mir leid!“

In der Live-Sendung wurde er nun direkt mit seiner früheren Aussage konfrontiert. Burkard fragte ihn: „Kannst du denn sagen: ,Es tut mir leid‘, was dem Markus W., dem Hotelmitarbeiter, durch dein Video widerfahren ist?“

Zunächst reagierte Ofarim ausweichend. „Das habe ich gemacht. Aber ich habe das Gefühl, dass es viele Menschen da draußen gar nicht interessiert oder sie es immer wieder hören wollen“, sagte er. Kurz darauf wurde er jedoch deutlich: „Ich kann mich nur wiederholen: Alles, was da passierte, und im Nachgang alles: Es tut mir leid!“

Katja Bukard reagiert überrascht

Für Katja Burkard hatte diese Formulierung eine besondere Wirkung. „Gil!“, entfuhr es ihr. „Jetzt hast du ganz deutlich gesagt: Es tut mir leid.“ Ofarim verwies darauf, dass er sich bereits im Gerichtssaal bei dem Hotelangestellten entschuldigt habe. Burkard erwiderte: „Also, ich habe das Gefühl, so wie wir es jetzt gehört haben, das war für mich jetzt noch mal ’ne andere Nummer, und ich gratuliere dir dazu. Und ich finde das schön.“

Zuvor hatte bereits seine Ankunft am Frankfurter Flughafen für Aufmerksamkeit gesorgt. Dort stellte sich Gil Ofarim unmittelbar nach der Landung den Fragen von RTL und sprach über seine Zeit im Dschungel sowie über neue Kritik eines Hotelmitarbeiters.

Während er die einfachen Dinge des Alltags wie „laufendes Wasser“ und „ein trockenes, warmes Bettchen“ hervorhob, reagierte er auf Vorwürfe deutlich zurückhaltender. „Ich enthalte mich und sage nichts mehr“, sagte er und wünschte sich, man solle „einfach in Ruhe gelassen werden“. Konkrete neue Projekte kündigte der frisch gekrönte Sieger nicht an. (jag)