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Im ARD-„Morgenmagazin“Susanne Daubner sorgt mit Schminkpanne vor „Tagesschau“ für Lacher

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Susanne Daubner in der „Tagesschau“-Kulisse.

Susanne Daubner gehört seit 1999 zum Team der „Tagesschau“. (Archivbild)

Die beliebte „Tagesschau“-Sprecherin Susanne Daubner sorgt im „Morgenmagazin“ mit einer Live-Panne für Lacher.

Eine kleine Live-Panne im frühen Fernsehen sorgte am Donnerstagmorgen (16. Januar) für Heiterkeit: Gegen 7.30 Uhr sollte im „ARD-Morgenmagazin“ zur „Tagesschau“ übergeleitet werden. Auf dem großen Studiomonitor war dabei bereits Susanne Daubner zu sehen – allerdings noch mitten in den letzten Vorbereitungen.

Susanne Daubner schminkt sich noch

Während die Moderatoren Anna Planken und Till Nassif das Publikum durch die Sendung führten, erschien Daubner im Hintergrundbild mit Schminkpinsel und Utensilien in der Hand, daneben stand noch eine Wasserflasche. Offensichtlich hatte sie ihren Einsatz verpasst. „Da wird noch aufgeräumt in Hamburg, das ist gut, aber wir waren auch ein bisschen früher dran. Jetzt ist es eigentlich genau erst 7.30 Uhr und damit Zeit für Susanne Daubner“, versuchte Nassif die Situation zu retten.

Die Sprecherin reagierte prompt, räumte die Schminksachen schnell beiseite und erklärte lachend live auf Sendung, sie habe ihren Kopfhörer noch nicht aufgesetzt und deshalb die Übergabe nicht gehört.

Susanne Daubner rettet die Situation schnell

Nach einer kurzen Entschuldigung wünschte Susanne Daubner einen schönen guten Morgen und las die Meldungen wie gewohnt ruhig und souverän vor. Der Moment dauerte nur wenige Sekunden, blieb aber in Erinnerung, weil er einen seltenen Blick hinter die Kulissen der sonst streng getakteten Nachrichtensendung erlaubte.

Später griff auch die Redaktion der „Tagesschau“ die amüsante Episode in einem Beitrag auf Instagram auf. Dazu gab es auch eine „Stellungnahme“ von Daubner: „Wenn mein Zeitplan morgens etwas optimistisch war, ich es aber perfekt kaschiere.“ 

In sozialen Netzwerken und mehreren Medien wurde der Moment schnell aufgegriffen – weniger als Panne, sondern vielmehr als sympathischer Live-Augenblick. Besonders Susanne Daubners schneller Wechsel vom humorvollen Moment zum professionellen Vortrag der Nachrichten erhielt viel Lob. So schrieb ein Zuschauer: „Ihre Transition von freundlich zu professionell muss studiert werden.“ (jag)