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Razzia im Rocker-MilieuSEK durchsucht Gebäude wegen Drogen- und Waffenhandels

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Fahrzeug der Polizei Nordrhein-Westfalen

Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte am Morgen mehrere Gebäude in NRW und Niedersachsen. (Symbolbild)

Razzien in NRW und Niedersachsen: Die Polizei ermittelt gegen acht Rocker wegen des Verdachts auf Drogen- und Waffenhandel.

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hat wegen des Verdachts auf Drogen- und Waffenhandel Durchsuchungen in mehreren Objekten vorgenommen. Die Razzien fanden in Gelsenkirchen, Gladbeck und im niedersächsischen Steinfeld statt. Grundlage für den Einsatz sind laut Polizeiangaben richterliche Anordnungen der Staatsanwaltschaft Essen.

Von der Aktion waren insgesamt neun Liegenschaften betroffen. Vier davon befinden sich jeweils in Gelsenkirchen und Gladbeck, ein weiteres Objekt liegt in Steinfeld. Bei den durchsuchten Adressen handelt es sich nach Auskunft der Ermittlungsbehörden um acht private Wohnungen sowie eine gewerbliche Anschrift.

Acht Männer aus Rocker-Szene im Visier der Ermittler

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf acht Verdächtige, die dem Rocker-Milieu zugerechnet werden. Über den Polizeieinsatz hatte zuerst die „Bild“-Zeitung berichtet. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es bisher keine Festnahmen gab und die Maßnahmen weiterhin andauern.

Beamte der Kriminalpolizei suchen mithilfe von Spürhunden in den Gebäuden nach Betäubungsmitteln und Waffen. Zur genauen Anzahl der eingesetzten Kräfte machte die Polizei keine Angaben. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.