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Aus Gehege ausgebüxtSechs Affen in NRW auf der Flucht

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Rhesusaffen-Gruppe in Witten ausgebüxt

In freier Wildbahn sind Rhesusaffen vor allem in Asien anzutreffen - hierzulande lassen sie sich in Zoos beobachten. (Symbolfoto)

Eine Gruppe Rhesusaffen ist in Witten ausgebüxt. Die Tiere gelten als ungefährlich, konnten aber noch nicht gefangen werden.

Am Mittwoch ist in Witten eine Gruppe von Rhesusaffen entwichen. Einem Polizeisprecher zufolge haben die als sehr klug, aber scheu geltenden Tiere wahrscheinlich Fugenmörtel aus einem Ziegelgemäuer entfernt, was ihnen den Ausbruch aus ihrem Gehege ermöglichte. Bisher war es nicht möglich, die Affen wieder einzufangen.

Laut einem Erstbericht des WDR umfasst die Gruppe sechs sogenannte Tempelaffen. Ihre Unterbringung in einer Rettungsstation war durch Tierschutzaspekte begründet.

Behörden: Keine Gefahr durch die Tiere

Gegenüber der Polizei versicherten die Zuständigen der Einrichtung glaubwürdig, dass von den Affen keine Bedrohung ausgeht. Deshalb fahnden die Behörden auch nicht gezielt nach den Tieren. Es bestehe aber Kontakt zu den Betreibern, welche die Organisation des Einfangens übernehmen.

„Wer einen Affen in seinem Garten sieht, kann sich aber an die Polizei oder die Feuerwehr wenden“, erklärte der Sprecher der Polizei. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.