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Alarm in SydneyVerdächtiger Brief an norwegische Prinzessin abgefangen

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Nationalfeiertag Norwegen - Prinzessin Ingrid Alexandra

Prinzessin Ingrid Alexandra studiert derzeit in Sydney. (Archivbild)

Ein verdächtiger Brief an Prinzessin Ingrid Alexandra in Sydney hat Folgen: Ein Mann erhielt nun ein Kontaktverbot.

In Sydney wurde Medienberichten zufolge ein Kontaktverbot gegen einen Mann ausgesprochen, nachdem ein suspektes Schreiben an die norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra (22) aufgetaucht war. Das Schriftstück war an die Universität von Sydney adressiert, an der die Thronfolgerin aktuell eingeschrieben ist.

Das für den Campus bestimmte Schreiben konnte von den Sicherheitskräften der Prinzessin sichergestellt werden. Laut Informationen der Nachrichtenagentur NTB absolviert Ingrid Alexandra dort ein Studium in den Fächern internationale Beziehungen und politische Ökonomie.

Norwegischer Dienst bestätigt den Sachverhalt

Der Inlandsnachrichtendienst Norwegens (PST) hat den Sachverhalt gegenüber dem Rundfunk des Landes bekräftigt. Es sei in Kooperation mit den australischen Stellen gehandelt worden, teilten die Ermittler mit. Über die genaue Art der eingeleiteten Schritte wurden allerdings keine Angaben gemacht.

Bei dem mutmaßlichen Absender soll es sich Berichten australischer Medien nach um einen 63 Jahre alten Australier handeln. Dieser muss wegen der Angelegenheit am kommenden Mittwoch vor einem Gericht erscheinen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.