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Toter Mann gibt Rätsel auf38-Jähriger erstochen – zwei Chinesen in Untersuchungshaft

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Chinese in Düsseldorf erstochen – Rätsel um Tat und Motive

Ein 38-jähriger chinesischer Staatsangehöriger wurde in Düsseldorf Opfer einer gewalttätigen Auseinandersetzung. (Symbolbild)

Nach dem Tod eines Chinesen in Düsseldorf sitzen zwei Verdächtige in U-Haft. Ihnen wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen.

Im Fall des in Düsseldorf getöteten 38-jährigen Chinesen wurden zwei Landsmänner einem Haftrichter präsentiert. Staatsanwalt Alexander Peters informierte die Deutsche Presse-Agentur auf deren Anfrage, dass gegen die 35 und 45 Jahre alten Männer ein Haftbefehl zur Untersuchungshaft erlassen wurde. Der Vorwurf lautet auf gemeinschaftlichen Totschlag.

Am Abend des Pfingstsonntags wurde der 38-jährige Verstorbene, der keinen festen Wohnsitz hatte, entdeckt. Er wies in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in der NRW-Landeshauptstadt letale Stichwunden auf. Die Ermittlungsbehörden gehen nach ersten Anzeichen von einer handgreiflichen Konfrontation aus, an der mehrere Individuen beteiligt waren.

Motive für die Tat noch nicht bekannt

Während der 35-jährige Verdächtige unmittelbar am Ort des Geschehens aufgegriffen wurde, erfolgte die Festnahme des 45-Jährigen in der Stadt Duisburg. Laut den Ausführungen von Staatsanwalt Peters gibt es bislang keine Informationen zu den Umständen des Tötungsdelikts. Momentan existieren keine Hinweise, die auf eine Verstrickung in die organisierte Kriminalität deuten.

Die Analyse der gesicherten DNA-Spuren muss nun erst einmal abgewartet werden. Es bleibt außerdem offen, ob die Beschuldigten nach Rücksprache mit ihren Verteidigern eine Aussage zu den Anschuldigungen machen. Aus diesem Grund sei in naher Zukunft nicht mit neuen Ermittlungsergebnissen zu rechnen, erklärte der Staatsanwalt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.