Im „Talk mit K“-Podcast spricht der Vertreter der Satirepartei „Die Partei“ über sich und seine Pläne für Köln.
Wer wird Kölner OB?Mark Benecke im Interview vor der Wahl

Mark Benecke bei den Blind Auditions in der Kölner Wohngemeinschaft
Copyright: Michael Bause
Am 14. September wird in Köln gewählt. Wer folgt auf Henriette Reker? Wer sind die Menschen, die Kölner OB in spe werden wollen? Wie ticken sie – und welche Pläne haben sie für Köln? Um das herauszufinden, haben Basti Campmann, Frontmann von Kasalla, und Sarah Brasack, stellvertretende Chefredakteurin des „Kölner Stadt-Anzeiger“, zum Live-Podcast in die Kölner Wohngemeinschaft eingeladen.
An drei Abenden traten Kölner OB-Kandidatinnen und -Kandidaten in jeweils zwei Duell-Runden gegeneinander an. Wer genau am jeweiligen Abend vor ihnen auf der Bühne sitzt, erfuhren die Gäste allerdings erst vor Ort. Ziel der Blind Auditions war es, die Kandidaten vorzustellen und ihnen politisch auf den Zahn zu fühlen: Wie ticken die Menschen, die Kölner OB werden wollen? Wofür wollen sie sich einsetzen? Worin unterscheiden sie sich voneinander?
In dieser Folge: Mark Benecke, Kandidat der Satire-Partei „Die Partei“. Sie können das Gespräch hier im Player hören oder auf allen gängigen Podcast-Plattformen nach dem Podcast „Talk mit K“ suchen.
Alle Gespräche mit den elf OB-Kandidatinnen und Kandidaten sind jetzt als Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“ abrufbar, auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify und Co. oder unter diesem Link. Der Erlös der Abende in der Wohngemeinschaft wird gespendet an „Wir helfen“, die Hilfsaktion für Kinder des „Kölner Stadt-Anzeiger“.