Eine seltsame Szene: Trump unterbrach ein wichtiges Treffen mit Öl-Managern, um aus dem Fenster zu schauen und zu staunen.
Merkwürdiger MomentTrump unterbricht Treffen und blickt aus dem Fenster

Während eines Meetings lässt sich Donald Trump ablenken und geht zum Fenster.
Copyright: X/@nexta_tv
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag (9. Januar) ein Treffen mit fast zwei Dutzend hochrangigen Führungskräften aus der Öl- und Gasindustrie im Weißen Haus abrupt unterbrochen, um zum Fenster zu gehen – und zu staunen.
Mitten in seiner Ansprache erhob sich Trump unerwartet von seinem Stuhl und trat ans Fenster. Er schaute hinaus auf das Gelände des sich im Bau befindlichen Ballsaals des Weißen Hauses.
Trump: „Ich muss mir das selbst mal ansehen“
„Ich freue mich sehr, heute fast zwei Dutzend der größten und angesehensten Öl- und Gasmanager der Welt im Weißen Haus begrüßen zu dürfen“, äußerte er laut „Fox News“. Die Führungskräfte waren geladen, um nach der Festnahme von Nicolás Maduro über mögliche Investitionen in Venezuela zu diskutieren.
„Es ist mir eine Ehre, hier zu sein. Viele andere konnten leider nicht rein. Ich sagte: ‚Wenn wir einen Ballsaal hätten, wären über tausend Leute da.‘ Ich wusste gar nicht, dass es in Ihrer Branche so viele Leute gibt. Aber nun ja. Und wenn man mal genauer darüber nachdenkt … nun ja, ich muss mir das selbst mal ansehen“, sagte Trump, stand von seinem Stuhl auf und spähte aus dem Fenster.
„Wow. Was für eine Aussicht. Das ist die Tür zum Ballsaal“, fuhr Trump fort. Er bemerkte selbst, es sei ein „ungewöhnlicher Zeitpunkt, um hinauszuschauen“. Diese Anmerkung löste bei den Anwesenden leichtes Gelächter aus.
Trump hatte im Oktober 2025 verkündet, dass der Bau des Ballsaals begonnen habe, und nannte es Teil der Anstrengungen, das Weiße Haus zu modernisieren und größere Veranstaltungen ausrichten zu können. Trump erklärte, der neue Ballsaal könne mehr Gäste aufnehmen und werde auch über verbesserte Sicherheitsvorkehrungen verfügen, darunter kugelsicheres Glas und drohnensichere Decken.
Trumps Bauprojekt ist nicht unumstritten, auch Konservatoren und Traditionalisten zeigten sich empört. Trump schaffe Fakten ohne öffentliche Mitbestimmung, kritisierte etwa der „National Trust for Historic Preservation“, eine private gemeinnützige Organisation, die vom Kongress mit der Erhaltung historischer Gebäude beauftragt ist.
Trump plant indes noch weitere Projekte: Zum 250. Jahrestag der Staatsgründung im Sommer plant er einen 30 bis 50 Meter hohen Triumphbogen, direkt gegenüber dem berühmten Lincoln Memorial. Auch an dessen Design ist Trump persönlich beteiligt. Viele sprechen schon vom „Arc de Trump“. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

