In Düsseldorf schreitet das Bauvorhaben für das neue Finanzministerium voran. Das Land NRW hat eine Ausschreibung für das Projekt „H5“ gestartet.
Letzte freie FlächeLand sucht Partner für neues Finanzministerium in Düsseldorf

Das Finanzministerium befindet sich aktuell nahe dem Hofgarten in Düsseldorf. (Archivfoto)
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Für den Neubau des Finanzministeriums in Nordrhein-Westfalen wird jetzt ein externer Partner gesucht, wie die dpa meldet. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) des Landes hat eine entsprechende Ausschreibung veröffentlicht. Auf dem Areal des früheren Innenministeriums in Düsseldorf soll durch diesen Partner das Verwaltungszentrum mit dem Namen „H5“ errichtet werden. Ein Datum für die Fertigstellung steht bislang noch aus.
Für das landeseigene Grundstück in Düsseldorf, Haroldstraße 5, ist die Errichtung von zwei separaten Neubauten vorgesehen. Geplant sind ein Bürogebäude für die NRW-Bank und ein Verwaltungszentrum für die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, welches vorrangig vom Finanzministerium genutzt werden wird.
Neuer Komplex für beinahe 2.000 Beschäftigte
In dem neuen Gebäudekomplex sollen nach Auskunft des Landes Arbeitsplätze für knapp 2.000 Mitarbeiter aus verschiedenen Ministerien und untergeordneten Dienststellen entstehen. Mit dem Neubau beabsichtigt die Landesregierung, diverse bisherige Anmietungen aufzugeben. Zudem soll die sanierungsbedürftige Immobilie des Finanzministeriums, gelegen an der Jägerhofstraße, veräußert werden.
„Im Vergleich zu diesen alten Liegenschaften wird das moderne Gebäude nach aktuellen Schätzungen zudem mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs einsparen“, teilte das Finanzministerium mit.
Einzigartiges Grundstück im Düsseldorfer Regierungsviertel
Bei dem Grundstück an der Haroldstraße 5 handelt es sich laut Ministerium um die letzte verfügbare Fläche im Eigentum des Landes, die sich im Zentrum des Düsseldorfer Regierungsviertels befindet. „Das Bauvorhaben ist daher eine einmalige Chance, Ministeriumsflächen hier in unmittelbarer Nachbarschaft von Landtag und Staatskanzlei und zudem auf einer landeseigenen Fläche zu bündeln.“ (red)
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