Die Rede dauerte knapp sieben Minuten. Nathanael Liminski, Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, trat am Freitag im Bundesrat ans Rednerpult, um eine Initiative aus NRW vorzustellen. „Entwurf eines Gesetzes zur Einschränkung des Handels mit Gegenständen von Opfern aus der Zeit des Nationalsozialismus“, lautet die Überschrift.
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