Abo

Handel mit Erinnerungsstücken von NS-Opfern„Je mehr Blut daran klebt, umso höher ist der Preis“

2 min
Menschen besuchen die Gedenkstätte und das Museum Auschwitz-Birkenau.

Menschen besuchen die Gedenkstätte und das Museum Auschwitz-Birkenau. 

Tagebücher und Erinnerungsstücke von NS-Opfern erzielen bei Auktionen hohe Erlöse. NRW will den Handel unter Strafe stellen. 

Die Rede dauerte knapp sieben Minuten. Nathanael Liminski, Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, trat am Freitag im Bundesrat ans Rednerpult, um eine Initiative aus NRW vorzustellen. „Entwurf eines Gesetzes zur Einschränkung des Handels mit Gegenständen von Opfern aus der Zeit des Nationalsozialismus“, lautet die Überschrift.

Lesen Sie weiter mit KStA PLUS...

Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten

Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat

Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!