Tagebücher und Erinnerungsstücke von NS-Opfern erzielen bei Auktionen hohe Erlöse. NRW will den Handel unter Strafe stellen.
Handel mit Erinnerungsstücken von NS-Opfern„Je mehr Blut daran klebt, umso höher ist der Preis“
Von Gerhard Voogt
2 min

Menschen besuchen die Gedenkstätte und das Museum Auschwitz-Birkenau.
Copyright: Oded Balilty/AP/dpa
Die Rede dauerte knapp sieben Minuten. Nathanael Liminski, Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, trat am Freitag im Bundesrat ans Rednerpult, um eine Initiative aus NRW vorzustellen. „Entwurf eines Gesetzes zur Einschränkung des Handels mit Gegenständen von Opfern aus der Zeit des Nationalsozialismus“, lautet die Überschrift.
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