Abo

Käfigkämpfe im Weißen HausTrump kündigt UFC-Event zu seinem 80. Geburtstag an

2 min
UFC 327 - Trump

US-Präsident Donald Trump besucht die UFC-Veranstaltung in Miami.

Donald Trump plant eine Kampfsport-Gala zu seinem 80. Geburtstag im Weißen Haus. Das Datum für das UFC-Event steht bereits fest.

Eine Ankündigung für Käfigkämpfe auf dem Areal des Weißen Hauses wurde von US-Präsident Donald Trump gemacht. Über seinen Kanal im sozialen Netzwerk „Truth Social“ veröffentlichte Trump eine Mitteilung für eine Veranstaltung am 14. Juni, die den Namen „UFC Freedom 250“ trägt, wie die Nachrichtenagentur dpa meldet. An jenem Datum feiert Trump seinen 80. Geburtstag. Die Ziffer 250 im Titel verweist auf das 250. Jubiläum der US-Unabhängigkeit in diesem Jahr.

Im Einklang mit diesen Vorhaben besuchte Trump am Samstagabend (Ortszeit) das jüngste Event der Ultimate Fighting Championship (UFC) in Miami. In seiner Begleitung befanden sich unter anderem seine Töchter Ivanka und Tiffany sowie der Außenminister Marco Rubio.

Trumps Affinität zum Kampfsport

Gemeinsam mit dem UFC-Präsidenten Dana White betrat Trump die Arena. Die Kampfsport-Organisation publizierte ebenfalls diverse Mitteilungen bezüglich des Events im Juni. Laut diesen Informationen sind die zentralen Duelle und ein Begleitprogramm mit musikalischer Untermalung bereits fixiert. Bei der UFC handelt es sich um die bedeutendste professionelle Liga für Mixed Martial Arts (MMA). Dieser Kampfsport kombiniert unterschiedliche Kampfstile und erfreut sich besonders in den Vereinigten Staaten großer Popularität.

Während der Auseinandersetzungen auf käfigähnlichen Kampfarenen wenden die Athleten unter anderem Methoden aus dem Boxsport, Kickboxen und dem Ringkampf an. Im Gegensatz zum Wrestling handelt es sich um authentische Wettkämpfe. Trump wird als Liebhaber dieses Kampfsport-Ereignisses angesehen.

Austragung findet nicht am Nationalfeiertag statt

Schon im Vorjahr kündigte Trump an, dass er zum 250. Jubiläum der US-Unabhängigkeit einen UFC-Wettkampf für bis zu 25.000 Besucher auf dem Areal des Weißen Hauses veranstalten wolle. Diese Veranstaltung findet jedoch nicht am eigentlichen Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli, statt.

In den USA zählt der Unabhängigkeitstag zu den bedeutendsten säkularen Nationalfeiertagen. Landesweit werden Feierlichkeiten abgehalten, Dekorationen in den Farben der amerikanischen Flagge sind allgegenwärtig und Feuerwerke werden gezündet. Die Erklärung der Unabhängigkeit von Großbritannien durch die britischen Kolonien erfolgte am 4. Juli 1776, was den Grundstein für die Entstehung der Vereinigten Staaten legte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.