Trotz einer Spende von 1,8 Milliarden Dollar: Die USA haben bei den Vereinten Nationen weiterhin Milliardenschulden.
Milliarden für die UNTrotzdem schuldet das Land der Organisation weiter Geld

Die USA haben den UN Geld für humanitäre Hilfe gegeben. (Archivbild)
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Für humanitäre Aufgaben erhalten die Vereinten Nationen (UN) von den Vereinigten Staaten eine Zuwendung von 1,8 Milliarden Dollar (ungefähr 1,5 Milliarden Euro). UN-Generalsekretär António Guterres erklärte, die Mittel würden dazu beitragen, „Millionen von Menschen in den größten Krisenregionen mit lebensrettender Unterstützung zu erreichen“. Bereits im Dezember hatten die USA dem UN-Nothilfebüro (Ocha) eine Summe von zwei Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt.
Ausstehende Beiträge und kritische Haltung gegenüber den UN
Allerdings fielen die finanziellen Beiträge der USA an Ocha vor der Amtsübernahme durch Präsident Donald Trump teils deutlich höher aus. Des Weiteren haben die Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen, die finanziell unter erheblichem Druck stehen, nach wie vor ausstehende Mitgliedsbeiträge in Milliardenhöhe. Laut Angaben der UN summieren sich die Rückstände auf circa zwei Milliarden Dollar für den regulären Haushalt sowie etwa 2,2 Milliarden Dollar für das Budget der Friedenseinsätze. (dpa/red)
Der amerikanische Präsident Trump äußerte wiederholt Kritik an den Vereinten Nationen. Während seiner Amtszeit verließen die USA außerdem zahlreiche UN-Organisationen und zogen sich aus Vereinbarungen zurück, die unter der Schirmherrschaft der UN standen. (dpa/red)
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