Übriger Knoblauch wird oft schlecht. Ein einfacher Trick aus dem Netz verspricht, ihn monatelang haltbar zu machen.
Knoblauch-Hack im TestDieser simple Trick aus dem Internet funktioniert wirklich

Wie lässt sich Knoblauch portionieren und gleichzeitig länger haltbar machen?
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Nach der Zubereitung von Mahlzeiten bleibt oft Knoblauch zurück, der dann vertrocknet. Ein Ratschlag aus den sozialen Medien soll hier eine Lösung bieten. Aber ist diese Methode wirklich effektiv?
Häufig wird beim Zubereiten von Gerichten lediglich eine einzelne Knoblauchzehe gebraucht. Die verbleibende Knolle liegt dann oft ungenutzt herum, verliert an Feuchtigkeit oder fängt sogar an auszutreiben. Auf Plattformen wie Tiktok und Instagram verbreitet sich hierfür ein Ratschlag, der dieses Problem lösen soll: Man friert den Knoblauch zerkleinert und in praktischen Portionen ein.
Diese Methode stellt eine unkomplizierte und preiswerte Alternative dar, die sich mit wenigen Handgriffen realisieren lässt. Zudem haben die meisten Menschen die erforderlichen Hilfsmittel bereits in ihrer Küche.
Anleitung zum Portionieren und Einfrieren des Knoblauchs
Um die Methode anzuwenden, muss der Knoblauch zuerst von seiner Schale befreit, zerkleinert und in einen Gefrierbeutel gegeben werden. Danach verteilt man die entstandene Paste mit einem flachen Werkzeug, wie etwa einem Nudelholz oder einer Teigkarte, ebenmäßig innerhalb des Beutels.
Daraufhin prägt man mit der nicht scharfen Kante eines Messers oder einer Teigkarte ein Gittermuster in die Paste. Auf diese Weise erfolgt die Portionierung des Knoblauchs schon vor dem Einfriervorgang. Anschließend wird der Beutel in das Gefrierfach gelegt.
Ergebnis: Ein nützlicher Küchen-Ratschlag
Laut einem Test der „dpa“ ist diese Methode hervorragend wirksam. Nachdem die Paste vollständig gefroren ist, kann der Knoblauch entlang der eingedrückten Rillen in kleine Stücke zerteilt werden. Die separaten Würfel lassen sich je nach Bedarf mühelos entnehmen und sofort verwenden. Im Gefrierfach aufbewahrter Knoblauch bleibt normalerweise bis zu zwölf Monate haltbar.
Nach Angaben der dpa kann dieses Vorgehen ebenso bei anderen Lebensmitteln, beispielsweise Kräutern und Ingwer, zur Anwendung kommen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
