Ein einfacher Trick mit Wasser verrät, welche Heidelbeeren süß und welche sauer sind. So sortieren Sie die Früchte.
Süß sinkt, sauer schwimmtEin einfacher Wasser-Test verrät die Reife von Blaubeeren

Süße oder saure Blaubeeren? Mit einem Trick soll sich das herausfinden lassen.
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Egal ob in Backwaren, im Frühstückscerealien oder für sich allein genossen – Heidelbeeren entfalten ihr volles Aroma, wenn sie eine angenehme Süße besitzen. Äußerlich ist es allerdings schwierig festzustellen, welche Exemplare schon genussreif sind und welche noch säuerlich schmecken. Auf Plattformen wie Tiktok und Instagram wird eine simple Methode verbreitet, die hier eine Lösung verspricht.
Zur Trennung der süßen von den säuerlichen Exemplaren legt man die Früchte einfach in ein Gefäß mit Wasser. Das Verfahren beruht auf der physikalischen Eigenschaft, dass die Dichte der Beeren mit ihrem Reifegrad variiert.
Hoher Zuckergehalt lässt süße Früchte absinken
Folglich besitzen ausgereifte, süße Früchte einen gesteigerten Zuckeranteil, der ihre spezifische Dichte anhebt und sie auf den Grund absinken lässt. Im Gegensatz dazu wird erwartet, dass unreife, säuerliche Exemplare wegen ihrer niedrigeren Dichte oben auf dem Wasser treiben.
Ergebnis: Die Methode bewährt sich im Praxiseinsatz
Die praktische Anwendung bestätigt die Wirksamkeit: Ein gewisser Anteil der Früchte treibt oben, wohingegen der Rest zum Boden absinkt. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Sortierung möglich. Die separierten, säuerlichen Früchte müssen keineswegs weggeworfen werden. Man kann sie entweder noch eine Weile nachreifen lassen oder sie als belebend-säuerliche Note in süßen Backwaren einsetzen. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.