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Schottisch-kölsche Kooperation Köln bekommt ein neues Kölsch – und das hat es in sich

neueskölsch

BrewDog und Früh haben sich zusammengeschlossen und brauen ein gemeinsames Kölsch. (Symbolbild)

Köln – Die schottische Brauereigruppe BrewDog und Früh Kölsch haben zusammen ein neues Kölsch gebraut, welches unter dem Namen King Kölsch schon bald in den Handel kommen soll. In ausgewählten Kneipen und Bars ist das neue Kölsch europaweit bereits jetzt trinkbar.

Mit ihrer Kooperation wollen beide Brauereien „eine Brücke vom Rheinland nach Schottland schlagen“, heißt es in der Pressemitteilung beider Unternehmen. „Wir verbinden die Liebe zu modernen Bierstilen mit der weltweit bekannten kölschen Biertradition und ihrer einzigartigen Riten zu einem herausragend leckerem, neuen Kölsch,“ sagt Adrian Klie, CEO von BrewDog Deutschland.

King Kölsch eingeschenkt

Dirk Heisterkamp, Leiter Marketing und Vertrieb bei Früh Kölsch, erklärt: „Es ist eine tolle Zusammenarbeit, ein Herzensprojekt. Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis und gespannt auf die Resonanz unserer Kunden.“

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Das neue Kölsch hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Mit 5,2 Prozent Alkoholgehalt ist es um 0,4 Prozent stärker als ein herkömmliches Kölsch. (ft)